Am Dienstag gegen 12.30 Uhr stellte ein Fischpächter auf einer Länge von rund 600 Metern unterhalb der ARA Beggingen eine schwarze Verfärbung und feine schwarze Ablagerung im Begginger Bach fest.
Die Einsatzzentrale der Schaffhauser Polizei bot Einsatzkräfte des Feuerwehrverbands Randental auf, die eine Bachsperre erstellten und die in einer Vertiefung der Bachsohle abgesetzten Ablagerungen abpumpte.
Das Gewässerschutz-Pikett des Interkantonalen Labors (IKL) führte die Ablagerungen auf feine schwarze Eisensulfid-Kristalle zurück, die zu einer visuellen Veränderung des Gewässers führten. Die Bildung der Kristalle ist auf einen technischen Defekt während der Abwasserreinigung zurückzuführen. Weitere Schädigungen des Gewässers konnten bislang nicht festgestellt werden.
Die Klärwärterin hat sich mit dem Anlagenhersteller bezüglich einer Lösung der Problematik in Verbindung gesetzt.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr stoppten noch am Nachmittag des 8.12.2015 das weitere Vordringen des schwarzen Sedimentes, welches gemäss Aussage des Fischereiaufsehers zu keiner offensichtlichen Schädigung adulter Fische führt.
Das Gewässerschutz-Pikett des Interkantonalen Labors (IKL) führte die Ablagerungen auf feine schwarze Eisensulfid-Kristalle zurück, die zu einer visuellen Veränderung des Gewässers führten. Die Bildung der Kristalle ist auf einen technischen Defekt während der Abwasserreinigung zurückzuführen. Weitere Schädigungen des Gewässers konnten bislang nicht festgestellt werden.
Die Klärwärterin hat sich mit dem Anlagenhersteller bezüglich einer Lösung der Problematik in Verbindung gesetzt.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr stoppten noch am Nachmittag des 8.12.2015 das weitere Vordringen des schwarzen Sedimentes, welches gemäss Aussage des Fischereiaufsehers zu keiner offensichtlichen Schädigung adulter Fische führt.

