Am Mittwoch zogen mehrere Gewitterfronten über den Kanton Solothurn. In diesem Zusammenhang gingen auf der Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn mehr als 100 Schadenmeldungen ein.
Am Mittwoch, ab zirka 14 Uhr, zogen mehrere Gewitterfronten, verbunden mit starkem Regen, über den Kanton Solothurn. Bis gegen Mitternacht gingen auf der Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn gegen 110 Schadenmeldungen ein. Diese betrafen fast ausschliesslich eindringendes Wasser in Liegenschaften, vereinzelt auch über die Ufer tretende Bäche und kleinere Erdrutsche. Zahlreiche Feuerwehren standen bzw. stehen im Dauereinsatz.
Zuerst das Niederamt, dann das Schwarzbubenland
Bis gegen 16.30 Uhr gingen die meisten Meldungen aus dem Niederamt ein. Am stärksten betroffen war dort die Gemeinde Trimbach aus welcher insgesamt 15 Schadenmeldungen eingingen. In der Zeitspanne von zirka 16.30 Uhr bis Mitternacht sorgte der Starkregen dann vorwiegend im Schwarzbubenland für Probleme. Die meisten Schadenmeldungen kamen aus den Gemeinden Büren (22) und Nuglar St. Pantaleon (20).
Über verletzte Personen ist bis zur Stunde nichts bekannt. In Büren ist die Seewenstrasse wegen einem Erdrutsch derzeit gesperrt.

