Nach einer Kollision mit einem Zugseil konnte eine Gleitschirmpilotin unverletzt aus der misslichen Lage befreit werden.
Am Freitagnachmittag kollidierte eine Gleitschirmpilotin beim Landeanflug in Wasserauen mit einem Zugseil der Transportbahn Wasserauen - Hütten. Dabei verfing sich der Gleitschirm etwa 40-45 Meter über Grund mit einem Zugseil der Material-Transportbahn.
Zur Rettung der 22jährigen Gleitschirmpilotin wurde ein REGA-Heli, neun Spezialisten der Alpinen Rettung (ARS) sowie zwei Angehörige der Feuerwehr Schwende aufgeboten.
Dank der Tatsache, dass die Kollision mit einem Zugseil stattfand, wurde die Rettungsaktion so organisiert, dass die Seile zum Ablassen der Pilotin und Verankerung der Umlenkrolle vom Boden aus erfolgen konnte.
Die Gleitschirmschülerin, welche ihren dritten Flug absolvierte, blieb unverletzt.
Zur Rettung der 22jährigen Gleitschirmpilotin wurde ein REGA-Heli, neun Spezialisten der Alpinen Rettung (ARS) sowie zwei Angehörige der Feuerwehr Schwende aufgeboten.
Dank der Tatsache, dass die Kollision mit einem Zugseil stattfand, wurde die Rettungsaktion so organisiert, dass die Seile zum Ablassen der Pilotin und Verankerung der Umlenkrolle vom Boden aus erfolgen konnte.
Die Gleitschirmschülerin, welche ihren dritten Flug absolvierte, blieb unverletzt.

