Symbolbild (Bildquelle: Adobe Stock, Cosminxp)
Am Donnerstag, 9. April 2026, gerieten am Greyerzersee bei Morlon zwei Personen auf einer Landzunge in Schwierigkeiten. Sie konnten unverletzt geborgen werden.
Am Donnerstag, 9. April 2026, kurz nach 16.30 Uhr, alarmierte eine Drittperson die Einsatz- und Alarmzentrale der Kantonspolizei Freiburg, nachdem sie zwei Personen in Schwierigkeiten auf einer Landzunge des Greyerzersee auf der Höhe von Morlon entdeckt hatte.
Den zusammengetragenen Informationen zufolge hatten sich eine Mutter und ihr Sohn auf diese Landzunge gewagt, die aufgrund des niedrigen Wasserstandes des Sees zugänglich war. Als sie zum Ufer zurückkehren wollten, wurden sie von der starken Strömung überrascht, die sie daran hinderte, das Seeufer wieder zu erreichen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei sowie Spezialisten der Seepolizei begaben sich umgehend vor Ort. Mit Hilfe von Seilen konnten sie die beiden Personen unverletzt bergen.
Die Seepolizei weist darauf hin, dass das Überqueren der Saane zu Fuss im Bett des Greyerzersees derzeit mit erheblichen Risiken verbunden ist, darunter das Versinken im Schlamm, Stürze aufgrund instabiler Ufer sowie die Gefahr, von der Strömung oder einem plötzlichen Anstieg des Wasserstands überrascht zu werden.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo FR


