Die Ursache des Grossbrandes vom 4. August beim Garnetschhof in Triesen konnte geklärt werden.
Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass sich im Heulager gelagerte Heuballen, so genannte Quaderballen, selbst entzündet haben. Es handelt sich somit um eine biologisch bzw. chemisch bedingte Brandursache als Folge eines langsam ablaufenden, mehrstufigen Selbsterhitzungsprozesses. Durch das Feuer wurden das Heulager und einige Landwirtschaftsmaschinen komplett zerstört.
Personen oder Tiere kamen nicht zu Schaden, der Sachschaden hingegen war erheblich (polizeiticker.ch berichtete).

