Am Freitag ist es in Büren an der Aare zu einem Grosseinsatz der Polizei gekommen. Nachdem am Vormittag ein Schuss aus einer Faustfeuerwaffe abgegeben worden ist, musste am Nachmittag das Gebiet wegen eines verdächtigen Gegenstands gesperrt werden. Verletzt wurde niemand. Alle Beteiligten konnten...
Bei der Regionalen Einsatzzentrale in Biel ging am Freitag, 18. September 2015, kurz nach 0815 Uhr, die Meldung ein, wonach an der Bahnhofstrasse 8 in Büren an der Aare Schüsse zu hören gewesen seien. Mehrere sofort aufgebotene Polizeipatrouillen konnten vor Ort zwei Männer vor einem Restaurant anhalten.
Gemäss bisherigen Erkenntnissen war es zu einem Streit zwischen zwei Männern gekommen. Im Zuge der Auseinandersetzung zog einer der beiden Männer eine Faustfeuerwaffe und gab ein Schuss ab. Dem zweiten Mann gelang es, dem mutmasslichen Schützen die Waffe zu entreissen. Gemäss aktuellem Kenntnisstand wurde niemand verletzt. Der mutmassliche Schütze musste jedoch später aufgrund eines medizinischen Problems unter Polizeibegleitung ins Spital gebracht werden.
Im Rahmen der Spurensicherung vor Ort wurde am frühen Nachmittag ein verdächtiger Gegenstand in der betroffenen Liegenschaft festgestellt. Aus Sicherheitsgründen wurden mehrere Strassen gesperrt. Davon betroffen war auch der Bahnhof Büren an der Aare. Der Zugsverkehr wurde eingestellt und Ersatzbusse organisiert.
Spezialisten des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern konnten den Gegenstand im Laufe des Nachmittags sichern, unter Sicherheitsvorkehrungen abtransportieren und in der Folge vernichten. Die grossräumige Sperrung konnte gegen 17.20 Uhr aufgehoben werden.
Eine grossräumige Umleitung wurde eingerichtet, es kam jedoch zu teils massiven Verkehrsbehinderungen in der Region. Neben der Kantonspolizei Bern standen mehrere Ambulanzen sowie verschiedene lokale Feuerwehren im Einsatz.
Weitere umfangreiche Ermittlungen werden von der Kantonspolizei Bern unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Seeland - Berner Jura getätigt.
Gemäss bisherigen Erkenntnissen war es zu einem Streit zwischen zwei Männern gekommen. Im Zuge der Auseinandersetzung zog einer der beiden Männer eine Faustfeuerwaffe und gab ein Schuss ab. Dem zweiten Mann gelang es, dem mutmasslichen Schützen die Waffe zu entreissen. Gemäss aktuellem Kenntnisstand wurde niemand verletzt. Der mutmassliche Schütze musste jedoch später aufgrund eines medizinischen Problems unter Polizeibegleitung ins Spital gebracht werden.
Im Rahmen der Spurensicherung vor Ort wurde am frühen Nachmittag ein verdächtiger Gegenstand in der betroffenen Liegenschaft festgestellt. Aus Sicherheitsgründen wurden mehrere Strassen gesperrt. Davon betroffen war auch der Bahnhof Büren an der Aare. Der Zugsverkehr wurde eingestellt und Ersatzbusse organisiert.
Spezialisten des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern konnten den Gegenstand im Laufe des Nachmittags sichern, unter Sicherheitsvorkehrungen abtransportieren und in der Folge vernichten. Die grossräumige Sperrung konnte gegen 17.20 Uhr aufgehoben werden.
Eine grossräumige Umleitung wurde eingerichtet, es kam jedoch zu teils massiven Verkehrsbehinderungen in der Region. Neben der Kantonspolizei Bern standen mehrere Ambulanzen sowie verschiedene lokale Feuerwehren im Einsatz.
Weitere umfangreiche Ermittlungen werden von der Kantonspolizei Bern unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Seeland - Berner Jura getätigt.

