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Heftige Gewitter in Baselland - viel Arbeit für die Feuerwehr

Polizei Basel-Landschaft

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Heftige Gewitter im Kanton Basel-Landschaft bescherten am Dienstag über Mittag mehreren Feuerwehren sowie der Polizei Basel-Landschaft ein gehöriges Mass an Mehrarbeit. Über verletzte Personen ist bis zur Stunde nichts bekannt.

Im Zeitbereich zwischen 12.10 Uhr und 14.30 Uhr gingen in der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft rund 40 Notrufe aus neun Gemeinden ein, was entsprechende Feuerwehraufgebote auslöste. Über die Hälfte der Notrufe kam aus den Laufentaler Gemeinden Brislach (13), Laufen (5), Zwingen (3) und Liesberg (2).
In Brislach wurde eine Stromleitung durch einen umgestürzten Baum beschädigt, was den Einsatz der Bernischen Kraftwerke nötig machte. Weiter betroffen waren Bubendorf (7), Therwil, Binningen sowie Sissach. In Sissach (an der Itingerstrasse) schlug ein Blitz in ein Cheminée ein und sorgte für einen grösseren Schaden.
Mehrere Überschwemmungen
Ansonsten wurden meistens überschwemmte Räumlichkeiten (vorwiegend Keller) gemeldet, zudem gab es zwei Fälle von Alarmanlagen, welche durch die Gewittererschütterungen angesprochen hatten. Im weiteren herrschten auf der Autobahn A2 zwischen Diegten BL und dem Belchentunnel in Fahrtrichtung Bern/Luzern kurz vor 11.30 Uhr wegen starkem Regen kurzzeitig schwierige Strassenverhältnisse. Nach 14.00 Uhr beruhigte sich die Lage flächendeckend rasch wieder.
Der insgesamt entstandene Sachschaden lässt sich zur Stunde nicht beziffern.

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