Ein heftiges Gewitter am Sonntagabend bescherte insbesondere im Berner Oberland den Feuerwehren viel Arbeit. Während rund dreieinhalb Stunden gingen bei den Einsatzzentralen rund 130 Meldungen ein.
Über dem Kanton Bern entlud sich am Sonntagabend ein heftiges Sommergewitter. Zwischen 17.30 Uhr und 21.00 Uhr gingen insgesamt rund 130 Meldungen bei der Kantonspolizei Bern ein. Am stärksten betroffen war das Berner Oberland, weshalb die Einsatzzentrale in Thun vorübergehend personell verstärkt wurde.
Alleine aus der Region Thun gingen über 100 Meldungen ein. Ebenfalls starkbetroffen war die Umgebung bei Wimmis, von wo weitere rund 25 Fälle gemeldet wurden. Die Meldungen betrafen vor allem vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume und verstopfte Abflüsse. In Goldiwil, Heiligenschwendi und Gunten wurden Strassen durch Erdrutsche verschüttet. In Gunten blieb die Strasse Richtung Merligen vorerst gesperrt. Die Feuerwehr Sigriswil kümmerte sich um die Aufräumarbeiten.
Hochwasser mit viel Schwemmholz
Die Zulg führte ausserdem Hochwasser und viel Schwemmholz. In Steffisburg war aus diesem Grund die Zulgbrücke vorübergehend gesperrt. In Bern kam wegen des Schwemmholzes die Berufsfeuerwehr Bern zum Einsatz.
Am Sonntagabend standen insbesondere rund um den Thunersee rund ein Dutzend Feuerwehren teils im Grosseinsatz.
Alleine aus der Region Thun gingen über 100 Meldungen ein. Ebenfalls starkbetroffen war die Umgebung bei Wimmis, von wo weitere rund 25 Fälle gemeldet wurden. Die Meldungen betrafen vor allem vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume und verstopfte Abflüsse. In Goldiwil, Heiligenschwendi und Gunten wurden Strassen durch Erdrutsche verschüttet. In Gunten blieb die Strasse Richtung Merligen vorerst gesperrt. Die Feuerwehr Sigriswil kümmerte sich um die Aufräumarbeiten.
Hochwasser mit viel Schwemmholz
Die Zulg führte ausserdem Hochwasser und viel Schwemmholz. In Steffisburg war aus diesem Grund die Zulgbrücke vorübergehend gesperrt. In Bern kam wegen des Schwemmholzes die Berufsfeuerwehr Bern zum Einsatz.
Am Sonntagabend standen insbesondere rund um den Thunersee rund ein Dutzend Feuerwehren teils im Grosseinsatz.

