Die Ermittlungen zur Ursache des Grossbrandes vom Samstag in Höfen b. Thun sind abgeschlossen. Demnach wurde das Feuer durch Funken aus einer Feuerschale ausgelöst. In der Folge waren ein Bauernhaus mit Ökonomieteil sowie ein Schopf niedergebrannt.
Die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern zur Ursache des Grossbrandes vom Samstag sind abgeschlossen. Demnach ist davon auszugehen, dass der Brand auf eine durch die ausserordentlichen Windverhältnisse bedingte Glutverfrachtung aus einer gedeckten Feuerschale zurückzuführen ist. Durch die Funken war zuerst ein als Holzlager genutztes Gebäude in Vollbrand geraten.
Aufgrund des daraus entstehenden massiven Funkenflugs fing ein etwas entferntes Bauernhaus ebenfalls Feuer. In der Folge brannten das Wohnhaus sowie der Ökonomieteil vollständig nieder.
Der entstandene Sachschaden beträgt ersten Schätzungen zufolge mehrere Millionen Franken.
Die sieben Personen, welche mit Ambulanzen zur Kontrolle ins Spital gebracht worden waren, konnten dieses allesamt wieder verlassen.
Aufgrund des daraus entstehenden massiven Funkenflugs fing ein etwas entferntes Bauernhaus ebenfalls Feuer. In der Folge brannten das Wohnhaus sowie der Ökonomieteil vollständig nieder.
Der entstandene Sachschaden beträgt ersten Schätzungen zufolge mehrere Millionen Franken.
Die sieben Personen, welche mit Ambulanzen zur Kontrolle ins Spital gebracht worden waren, konnten dieses allesamt wieder verlassen.

