Am Montag, 21. April 2014, kurz nach 1 Uhr, konnte die Kantonspolizei vier Insassen eines flüchtigen Fahrzeuges auf der A1 bei Kerzers anhalten, dies nachdem sie kurz zuvor in Murten einen Raubüberfall auf ein 18-jähriges Opfer verübt hatten. Die vier angehaltenen Personen, allesamt Schweizer im...
Am Montag, 21. April 2014, kurz nach 1 Uhr, konnte die Kantonspolizei vier Insassen eines flüchtigen Fahrzeuges auf der A1 bei Kerzers anhalten, dies nachdem sie kurz zuvor in Murten einen Raubüberfall auf ein 18-jähriges Opfer verübt hatten.
Die vier angehaltenen Personen, allesamt Schweizer im Alter zwischen 18 und 20 Jahren, wohnhaft in der Umgebung des Berner Emmentals, befinden sich in Untersuchungshaft.
Die laufenden Ermittlungen haben ergeben, dass ihnen zahlreiche, zum Teil schwerwiegende Delikte, in den Kantonen Freiburg und Bern zu Last gelegt werden können. Im Zuge der Ermittlungen wurde ein weiterer Schweizer im Alter von 21 Jahren angehalten.
Unterschiedliche Zusammensetzung
Bei ihren Rundgängen im Kanton Freiburg, zwischen dem 12. und dem 21. April 2014, waren sie bis auf einen mutmasslichen Täter, jeweils in unterschiedlicher Zusammensetzung unterwegs.
So haben sie in Murten eine 18-jährige Passantin überfallen. In Avenches bedrohten sie eine 19-jährige Passantin und versuchten, sich ihrer Handtasche zu bemächtigen. In Cressier und Murten haben sie aus dem fahrenden Auto, mit einer Paintballpistole, auf ahnungslose Passanten sowie einen Scooterfahrer geschossen.
Noch mehr Vergehen
Ausserdem haben sie in Heitenried, Tafers, Flamatt und Sugiez Sachbeschädigungen verübt. Dabei beschädigten sie mobile Ampelanlagen, Toiletten sowie Baumaschinen. Bei fünf verschiedenen Bushaltestellen schlugen sie Scheiben ein, neun parkierten Fahrzeugen fügten sie Schäden zu (Scheiben eingeschlagen und Karosserie beschädigt). Weiter haben sie mit der Paintballpistole auf zwei Hausfassaden geschossen sowie anderweitig Fensterscheiben eingeschlagen. Zudem wurden Widerhandlungen gegen das Waffengesetzt festgestellt.
Insgesamt verursachten die fünf Täter einen Sachschaden in der Höhe von mehreren Zehntausend Franken.
In Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Bern können ihnen weitere Delikte, welche im Kanton Bern vollzogen wurden, nachgewiesen werden. Diesbezüglich wird die Kantonspolizei Bern im Anschluss separat Bericht erstatten.
Die vier angehaltenen Personen, allesamt Schweizer im Alter zwischen 18 und 20 Jahren, wohnhaft in der Umgebung des Berner Emmentals, befinden sich in Untersuchungshaft.
Die laufenden Ermittlungen haben ergeben, dass ihnen zahlreiche, zum Teil schwerwiegende Delikte, in den Kantonen Freiburg und Bern zu Last gelegt werden können. Im Zuge der Ermittlungen wurde ein weiterer Schweizer im Alter von 21 Jahren angehalten.
Unterschiedliche Zusammensetzung
Bei ihren Rundgängen im Kanton Freiburg, zwischen dem 12. und dem 21. April 2014, waren sie bis auf einen mutmasslichen Täter, jeweils in unterschiedlicher Zusammensetzung unterwegs.
So haben sie in Murten eine 18-jährige Passantin überfallen. In Avenches bedrohten sie eine 19-jährige Passantin und versuchten, sich ihrer Handtasche zu bemächtigen. In Cressier und Murten haben sie aus dem fahrenden Auto, mit einer Paintballpistole, auf ahnungslose Passanten sowie einen Scooterfahrer geschossen.
Noch mehr Vergehen
Ausserdem haben sie in Heitenried, Tafers, Flamatt und Sugiez Sachbeschädigungen verübt. Dabei beschädigten sie mobile Ampelanlagen, Toiletten sowie Baumaschinen. Bei fünf verschiedenen Bushaltestellen schlugen sie Scheiben ein, neun parkierten Fahrzeugen fügten sie Schäden zu (Scheiben eingeschlagen und Karosserie beschädigt). Weiter haben sie mit der Paintballpistole auf zwei Hausfassaden geschossen sowie anderweitig Fensterscheiben eingeschlagen. Zudem wurden Widerhandlungen gegen das Waffengesetzt festgestellt.
Insgesamt verursachten die fünf Täter einen Sachschaden in der Höhe von mehreren Zehntausend Franken.
In Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Bern können ihnen weitere Delikte, welche im Kanton Bern vollzogen wurden, nachgewiesen werden. Diesbezüglich wird die Kantonspolizei Bern im Anschluss separat Bericht erstatten.

