Die Polizei nahm gestern in der Region Brugg / Baden mehrere verdächtige Rumänen fest. Sie waren als Bettler, jedoch möglicherweise auch als Einbrecher in Wohnquartieren unterwegs. Bereits am Vortag wurde ein rumänischer Taschendieb festgenommen. Im Fahndungsregister ausgeschrieben Da Einbrecher...
Die Polizei nahm gestern in der Region Brugg / Baden mehrere verdächtige Rumänen fest. Sie waren als Bettler, jedoch möglicherweise auch als Einbrecher in Wohnquartieren unterwegs. Bereits am Vortag wurde ein rumänischer Taschendieb festgenommen.
Im Fahndungsregister ausgeschrieben
Da Einbrecher vermehrt am Tage zuschlagen, waren Fahnder der Kantonspolizei Aargau am Mittwoch gezielt in Wohnquartieren unterwegs. Prompt fiel ihnen um 10.30 Uhr in Turgi ein Fussgänger verdächtig auf, der aus einem Quartier kam. Die Polizisten kontrollierten den 31-jährigen Rumänen, wobei sich zeigte, dass er im Fahndungsregister zur Verhaftung ausgeschrieben war. So hatte er in einem anderen Kanton eine Busse nicht bezahlt. Weitere Abklärungen ergaben, dass der Verdächtige auch wegen Diebstählen und Bettelei polizeibekannt war.
Von Anwohnern erfuhr die Polizei, dass der Rumäne zuvor im Quartier verdächtig aufgefallen war. Dabei soll er sich auch an einer Haustüre zu schaffen gemacht haben.
Die Kantonspolizei Aargau nahm den mutmasslichen Kriminaltouristen für weitere Ermittlungen fest.
Als Bettlerinnen in Wohnquartier
Bei einem Wohnhaus in Windisch erschienen etwa zur gleichen Zeit zwei ausländische Bettlerinnen an der Haustüre. Die Hausbewohnerin wies sie weg und verständigte die Kantonspolizei. Diese konnte die beiden Rumäninnen im Alter von 22 und 32 Jahren wenig später in der Nähe kontrollieren. Beide wurden auf dem Polizeiposten eingehend kontrolliert. Da ihnen keine Straftaten nachgewiesen werden konnten, liess sie die Polizei später wieder laufen.
Am frühen Nachmittag traten dann auch in einem Wohnquartier in Brugg Bettler auf. Die Regionalpolizei Brugg nahm in der Folge die 16-jährige Frau und ihren 27-jährigen Begleiter fest. Es handelte sich ebenfalls um Rumänen ohne Wohnsitz in der Schweiz. Wiederum überprüfte sie die Kantonspolizei genau. Auch sie wurden am Abend wieder auf freien Fuss gesetzt.
Nach Diebstahlsversuch festgenommen
Bereits am Dienstag hatte die Kantonspolizei in Gebenstorf einen Rumänen festgenommen. Dieser war in der dortigen Aldi-Filiale beobachtet worden, wie er einer Kundin das Portemonnaie aus der Handtasche stehlen wollte. Auf dem Polizeiposten zeigte sich, dass der 35-Jährige unter seinem Pullover ein Damenbadekleid trug - eine bei ausländischen Diebesbanden bevorzugte Masche, um die Beute zu verstecken.
Die Kantonspolizei geht davon aus, dass der Rumäne gezielt auf Diebestour war. Er war mit einem Mietwagen unterwegs, den er am Vortag am Frankfurter Flughafen abgeholt hatte. Da ihm die Kantonspolizei trotz verschiedener Ermittlungen keine vollendeten Diebstähle nachweisen konnte, musste sie ihn wieder entlassen.
Wachsamkeit ist gefragt
Im Zusammenhang mit diesen Bettlern mahnt die Kantonspolizei Aargau zu Vorsicht und bittet um Wachsamkeit. Immer wieder zeigt sich, dass solche Personen zwar in erster Line als Bettler von Haus zu Haus gehen, bei sich bietender Gelegenheit aber auch Einbrüche begehen. Verdächtige Personen sollten umgehend der Polizei (Notruf 117) gemeldet werden.
Im Fahndungsregister ausgeschrieben
Da Einbrecher vermehrt am Tage zuschlagen, waren Fahnder der Kantonspolizei Aargau am Mittwoch gezielt in Wohnquartieren unterwegs. Prompt fiel ihnen um 10.30 Uhr in Turgi ein Fussgänger verdächtig auf, der aus einem Quartier kam. Die Polizisten kontrollierten den 31-jährigen Rumänen, wobei sich zeigte, dass er im Fahndungsregister zur Verhaftung ausgeschrieben war. So hatte er in einem anderen Kanton eine Busse nicht bezahlt. Weitere Abklärungen ergaben, dass der Verdächtige auch wegen Diebstählen und Bettelei polizeibekannt war.
Von Anwohnern erfuhr die Polizei, dass der Rumäne zuvor im Quartier verdächtig aufgefallen war. Dabei soll er sich auch an einer Haustüre zu schaffen gemacht haben.
Die Kantonspolizei Aargau nahm den mutmasslichen Kriminaltouristen für weitere Ermittlungen fest.
Als Bettlerinnen in Wohnquartier
Bei einem Wohnhaus in Windisch erschienen etwa zur gleichen Zeit zwei ausländische Bettlerinnen an der Haustüre. Die Hausbewohnerin wies sie weg und verständigte die Kantonspolizei. Diese konnte die beiden Rumäninnen im Alter von 22 und 32 Jahren wenig später in der Nähe kontrollieren. Beide wurden auf dem Polizeiposten eingehend kontrolliert. Da ihnen keine Straftaten nachgewiesen werden konnten, liess sie die Polizei später wieder laufen.
Am frühen Nachmittag traten dann auch in einem Wohnquartier in Brugg Bettler auf. Die Regionalpolizei Brugg nahm in der Folge die 16-jährige Frau und ihren 27-jährigen Begleiter fest. Es handelte sich ebenfalls um Rumänen ohne Wohnsitz in der Schweiz. Wiederum überprüfte sie die Kantonspolizei genau. Auch sie wurden am Abend wieder auf freien Fuss gesetzt.
Nach Diebstahlsversuch festgenommen
Bereits am Dienstag hatte die Kantonspolizei in Gebenstorf einen Rumänen festgenommen. Dieser war in der dortigen Aldi-Filiale beobachtet worden, wie er einer Kundin das Portemonnaie aus der Handtasche stehlen wollte. Auf dem Polizeiposten zeigte sich, dass der 35-Jährige unter seinem Pullover ein Damenbadekleid trug - eine bei ausländischen Diebesbanden bevorzugte Masche, um die Beute zu verstecken.
Die Kantonspolizei geht davon aus, dass der Rumäne gezielt auf Diebestour war. Er war mit einem Mietwagen unterwegs, den er am Vortag am Frankfurter Flughafen abgeholt hatte. Da ihm die Kantonspolizei trotz verschiedener Ermittlungen keine vollendeten Diebstähle nachweisen konnte, musste sie ihn wieder entlassen.
Wachsamkeit ist gefragt
Im Zusammenhang mit diesen Bettlern mahnt die Kantonspolizei Aargau zu Vorsicht und bittet um Wachsamkeit. Immer wieder zeigt sich, dass solche Personen zwar in erster Line als Bettler von Haus zu Haus gehen, bei sich bietender Gelegenheit aber auch Einbrüche begehen. Verdächtige Personen sollten umgehend der Polizei (Notruf 117) gemeldet werden.

