Bei einer Geschwindigkeitskontrolle der Kantonspolizei Aargau fuhr gestern ein Motorradfahrer so schnell, dass ihm der Führerausweis auf der Stelle abgenommen wurde. Die Staatsanwaltschaft beschlagnahmte das Fahrzeug.
Die Kantonspolizei Aargau führte am Montag nach 11 Uhr eine Geschwindigkeitskontrolle bei Remigen durch. Dabei wurde ein 40-jähriger Kosovare im Ausserortsbereich mit einer Geschwindigkeit von 162 km/h gemessen. Er wurde durch eine Polizeipatrouille angehalten und verzeigt. Anschliessend wurde ihm der Führerausweis zu Handen des Strassenverkehrsamtes abgenommen.
Aufgrund der massiven Geschwindigkeitsüberschreitung wurde die zuständige Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach orientiert. Diese eröffnete sogleich eine Strafuntersuchung und verfügte die Beschlagnahmung des Motorrades.
Das sonnige Wetter veranlasste auf der gleichen Kontrollstrecke weitere Motorradfahrer zu einer übersetzten Fahrweise. Einem 45-jährigen Däne musste der Führerausweis auf der Stelle abgenommen werden, da er mit 132 km/h gemessen wurde. Einstweilen weiterfahren durften zwei weitere Motorradfahrer, die mit 115 km/h und 119 km/h gemessen wurden. Auch sie müssen jedoch mit dem späteren Entzug des Führerausweises durch das Strassenverkehrsamt rechnen.
Aufgrund der massiven Geschwindigkeitsüberschreitung wurde die zuständige Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach orientiert. Diese eröffnete sogleich eine Strafuntersuchung und verfügte die Beschlagnahmung des Motorrades.
Das sonnige Wetter veranlasste auf der gleichen Kontrollstrecke weitere Motorradfahrer zu einer übersetzten Fahrweise. Einem 45-jährigen Däne musste der Führerausweis auf der Stelle abgenommen werden, da er mit 132 km/h gemessen wurde. Einstweilen weiterfahren durften zwei weitere Motorradfahrer, die mit 115 km/h und 119 km/h gemessen wurden. Auch sie müssen jedoch mit dem späteren Entzug des Führerausweises durch das Strassenverkehrsamt rechnen.

