Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zu einem mutmasslichen Betrüger, respektive Warenfälscher abgeschlossen. Er steht im Verdacht, gefälschte Waren über das Internet verkauft zu haben. Im Zeitraum von 2010 bis 2013 hatte er fast 30'000 Plagiate vertrieben. Der Mann wird sich vor der Justiz...
Die Kantonspolizei Bern hat im Zusammenhang mit dem Handel von gefälschten Waren umfangreiche, seit 2013 laufende Ermittlungen abgeschlossen. Diese waren aufgenommen worden, nachdem im Jahr 2013 eine Meldung über eine gefälschte Uhr eingegangen war, die im Internet als Original angepriesen und verkauft worden war.
Im Zuge derer erhärtete sich der Verdacht gegen einen Mann aus dem Kanton Bern, in den Jahren 2010 bis 2013 insgesamt fast 30'000 gefälschte Markenartikel von mehr als 40 namhaften Herstellerfirmen über das Internet verkauft zu haben. Dabei handelte es sich hauptsächlich um Uhren, Musik-Wiedergabegeräte und Mobiltelefonzubehör. Im Rahmen einer Hausdurchsuchung konnten mehr als 4'500 Plagiate von Markenartikeln sichergestellt werden.
Teilweise geständig
Der mutmassliche Täter ist teilweise geständig, gefälschte Waren zum Verkauf erworben, respektive importiert zu haben. Anschliessend hatte er die Plagiate als Originale deklariert und weiterverkauft. Über die Zeitspanne der drei Jahre konnte man dem Mann eine Gesamtdeliktssumme von rund 1,6 Millionen Franken nachweisen.
Der Mann wird sich wegen verschiedener ihm zur Last gelegter Delikte, darunter gewerbsmässiger Betrug, beziehungsweise gewerbsmässige Warenfälschung sowie Markenrechtsverletzung, vor der Justiz verantworten müssen.
Im Zuge derer erhärtete sich der Verdacht gegen einen Mann aus dem Kanton Bern, in den Jahren 2010 bis 2013 insgesamt fast 30'000 gefälschte Markenartikel von mehr als 40 namhaften Herstellerfirmen über das Internet verkauft zu haben. Dabei handelte es sich hauptsächlich um Uhren, Musik-Wiedergabegeräte und Mobiltelefonzubehör. Im Rahmen einer Hausdurchsuchung konnten mehr als 4'500 Plagiate von Markenartikeln sichergestellt werden.
Teilweise geständig
Der mutmassliche Täter ist teilweise geständig, gefälschte Waren zum Verkauf erworben, respektive importiert zu haben. Anschliessend hatte er die Plagiate als Originale deklariert und weiterverkauft. Über die Zeitspanne der drei Jahre konnte man dem Mann eine Gesamtdeliktssumme von rund 1,6 Millionen Franken nachweisen.
Der Mann wird sich wegen verschiedener ihm zur Last gelegter Delikte, darunter gewerbsmässiger Betrug, beziehungsweise gewerbsmässige Warenfälschung sowie Markenrechtsverletzung, vor der Justiz verantworten müssen.

