Uri

Kanton Uri - Positive Bilanz zur Urner Fasnacht 2022

Positive Bilanz zur Fasnacht im Kanton Uri. (Symbolbild)
Positive Bilanz zur Fasnacht im Kanton Uri. (Symbolbild) (Bildquelle: Kantonspolizei Uri)

Nachdem die Fasnacht aufgrund der Corona-Pandemie im letzten Jahr nicht stattfinden konnte, zog es dieses Jahr wieder hunderte «Fasnächtlerinnen» und «Fasnächtler», Guggenmusigen sowie diverse Katzenmusik-Formationen durch die Strassen des Kantons Uri. Mit dem «Üstrummet» ging am gestrigen «Güdelddienstag» die Urner Fasnacht 2022 zu Ende. Aus Sicht der Kantonspolizei Uri kann eine grösstenteils positive Bilanz gezogen werden.

Friedliche Fasnachtstage

Die Fasnachtstage im Kanton Uri verliefen aus Sicht der Kantonspolizei mehrheitlich friedlich und ohne grössere Zwischenfälle. Vom «Itrummlä» am Mittwochabend, 23. Februar 2022, bis zum «Üstrummet» am Dienstagabend, 1. März 2022, waren zahlreiche Einsatzkräfte der Urner Blaulichtorganisationen im ganzen Kanton präsent. Die Kantonspolizei Uri erhielt mehrere Meldungen aufgrund von Auseinandersetzungen, Streitigkeiten sowie Sachbeschädigungen. Diverse Personen wurden kontrolliert und die Situationen vor Ort durch die Polizei entschärft. Weiter gingen bei der Polizei vereinzelt Meldungen zu Nachtruhestörung ein.

Am frühen Sonntagmorgen, 27. Februar 2022, stellte eine Polizeipatrouille bei der Hubrol-Tankstelle vis-à-vis Urnertor einen kleinen brennenden Baum fest. Mehrere Jugendliche standen um den ausgerissenen, brennenden Baumstrunk herum. Die Einsatzkräfte konnte den Baumstrunk schliesslich mittels Feuerlöscher löschen. Der genaue Hergang sowie der entstandene Sachschaden sind Gegenstand der polizeilichen Abklärungen.

Polizeipräsenz wurde geschätzt und hat sich bewährt

Die Anwesenheit der Kantonspolizei Uri beim Fasnachtstreiben wurde von der Bevölkerung geschätzt und hat sich bewährt.

Quelle: Kapo UR