Die Kantonspolizei Freiburg hatte während fünf Monaten eine Task-Force eingesetzt, um gegen das Phänomen der Tags und Graffitis in der Stadt Freiburg und ihrer Agglomeration vorzugehen. Im Jahr 2014 entstanden in der Stadt Freiburg und ihrer Agglomeration jede Woche zahlreiche neue Tags und...
Die Kantonspolizei Freiburg hatte während fünf Monaten eine Task-Force eingesetzt, um gegen das Phänomen der Tags und Graffitis in der Stadt Freiburg und ihrer Agglomeration vorzugehen.
Im Jahr 2014 entstanden in der Stadt Freiburg und ihrer Agglomeration jede Woche zahlreiche neue Tags und Graffitis. Deshalb wurde für die Zeit von September 2014 bis Januar 2015 eine Task-Force mit vier Beamten eingesetzt, die Ermittlungen in diesem Bereich aufnahm.
In diesen fünf Monaten haben die Beamten dieser Gruppe 29 Beschuldigte angehalten und befragt. Sie waren zwischen 13 und 25 Jahre alt, darunter 17 Minderjährige.
Zahlreiche Sachbeschädigungen
Insgesamt wurden 350 Strafanträge eingereicht für Sachbeschädigungen an Verkehrsschildern, öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Mauern von öffentlichen und privaten Gebäuden. Der Sachschaden kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht genau beziffert werden, wird aber auf einige Hunderttausend Franken geschätzt. Der Grossteil der Beschädigungen wurde von Erwachsenen verübt.
Schlussendlich wurden mehr als 170 Fälle von Sachbeschädigungen an das Jugendgericht und die Staatsanwaltschaft verzeigt. Nebst den Beschädigungen wurden einige Verstösse gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz festgestellt und zur Anzeige gebracht. Zurzeit sind noch Ermittlungen gegen eine andere Täterschaft für weitere Fälle im Gange.
Die Personen, die von Sachbeschädigungen betroffen sind, werden gebeten, die Tags oder Graffitis zu fotografieren und der Kantonspolizei Freiburg zu melden, damit sie Strafantrag einreichen können.
Im Jahr 2014 entstanden in der Stadt Freiburg und ihrer Agglomeration jede Woche zahlreiche neue Tags und Graffitis. Deshalb wurde für die Zeit von September 2014 bis Januar 2015 eine Task-Force mit vier Beamten eingesetzt, die Ermittlungen in diesem Bereich aufnahm.
In diesen fünf Monaten haben die Beamten dieser Gruppe 29 Beschuldigte angehalten und befragt. Sie waren zwischen 13 und 25 Jahre alt, darunter 17 Minderjährige.
Zahlreiche Sachbeschädigungen
Insgesamt wurden 350 Strafanträge eingereicht für Sachbeschädigungen an Verkehrsschildern, öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Mauern von öffentlichen und privaten Gebäuden. Der Sachschaden kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht genau beziffert werden, wird aber auf einige Hunderttausend Franken geschätzt. Der Grossteil der Beschädigungen wurde von Erwachsenen verübt.
Schlussendlich wurden mehr als 170 Fälle von Sachbeschädigungen an das Jugendgericht und die Staatsanwaltschaft verzeigt. Nebst den Beschädigungen wurden einige Verstösse gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz festgestellt und zur Anzeige gebracht. Zurzeit sind noch Ermittlungen gegen eine andere Täterschaft für weitere Fälle im Gange.
Die Personen, die von Sachbeschädigungen betroffen sind, werden gebeten, die Tags oder Graffitis zu fotografieren und der Kantonspolizei Freiburg zu melden, damit sie Strafantrag einreichen können.

