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Kapo TG kündigt tolerante und konsequente WM-Zeit an

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Die Fussball-WM in Brasilien vom 12. Juni bis 13. Juli wird auch im Thurgau viele Menschen begeistern. Wenn die Schweiz oder das Lieblingsteam gewonnen hat, strömen die Fans auf Strassen und Plätze und feiern gemeinsam den Sieg. Die Kantonspolizei Thurgau begleitet diese Feiern aufmerksam und sorgt...

Die Fussball-WM in Brasilien vom 12. Juni bis 13. Juli wird auch im Thurgau viele Menschen begeistern. Wenn die Schweiz oder das Lieblingsteam gewonnen hat, strömen die Fans auf Strassen und Plätze und feiern gemeinsam den Sieg. Die Kantonspolizei Thurgau begleitet diese Feiern aufmerksam und sorgt für Sicherheit und Ordnung.

Oberstes Ziel der Kantonspolizei ist es, dass sich die Bevölkerung im Thurgau auch während der Weltmeisterschaft sicher fühlen kann. Die Kantonspolizei Thurgau begleitet die Siegesfeiern so tolerant wie möglich und so konsequent wie nötig. Nach den Erfahrungen aus den bisherigen grossen Turnieren stehen vor allem zwei Themen im Zentrum: Die Nachtruhe und das Verhalten von feiernden Fussgängern und Fahrzeuglenkenden auf Plätzen und Strassen.

Nicht alle sind Fussballfans

Nicht die ganze Bevölkerung hat Interesse an Fussball, nicht alle schätzen lautstarke Siegesfeiern. Die Kantonspolizei Thurgau bittet deshalb alle Fans und die Leute, die sich nicht für Fussball begeistern, um gegenseitiges Verständnis und um Toleranz. Auch während einer WM ist die Nachtruhe nicht ausser Kraft: Bei Spielen, die vor 22.30 Uhr angepfiffen werden, wird die Kantonspolizei Thurgau die Nachtruhe in der Regel eine Stunde nach Spielende durchsetzen. Bei Spielen, die um Mitternacht beginnen, wird die Nachtruhe 30 Minuten nach Spielende durchgesetzt.

Die Kantonspolizei Thurgau toleriert die Feiern im öffentlichen Raum unter bestimmten Voraussetzungen. Doch sie schreitet konsequent ein, wenn die öffentliche Sicherheit gefährdet ist, beispielsweise bei alkoholisierten Personen, die sich auffällig verhalten, bei Sachbeschädigungen, Tätlichkeiten und Körperverletzungen.

Aus Verkehrssicht...

Im Verkehr endet die Toleranz bei erhöhter Eigen- oder Fremdgefährdung; zum Beispiel durch übersetzte Geschwindigkeit, Mitfahren und Mitfahrenlassen auf der Motorhaube oder auf dem Fahrzeugdach und horizontales Schwenken von Fahnen aus dem Wageninneren. Teilen sich viele feiernde Fussgängerinnen und Fussgänger öffentliche Strassen und Plätze mit Autocorsos, kann die Kantonspolizei Thurgau einzelne Strassenabschnitte sperren, um die Unfallgefahr zu senken.











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