Die Unfälle ereigneten sich am Samstagum zirka 15.15 Uhr auf der Autobahn A1 bei Kernenried. Gemäss ersten Erkenntnissen bremste ein Auto im stockenden Verkehr, worauf ein nachfolgendes Auto ebenfalls bremste und dabei aus noch zu klärenden Gründen ins Schleudern geriet. Dabei kollidierte das...
Die Unfälle ereigneten sich am Samstagum zirka 15.15 Uhr auf der Autobahn A1 bei Kernenried. Gemäss ersten Erkenntnissen bremste ein Auto im stockenden Verkehr, worauf ein nachfolgendes Auto ebenfalls bremste und dabei aus noch zu klärenden Gründen ins Schleudern geriet. Dabei kollidierte das Fahrzeug mit einem auf dem Normalstreifen fahrenden Lieferwagen sowie in der Folge mit dem ersten Auto.
Der Lieferwagen geriet auf die Strassenböschung und kam schliesslich auf dem Pannenstreifen zum Stillstand. Ein unmittelbar nachfolgendes, viertes Fahrzeug wurde bei einem Ausweichmanöver ebenfalls in den Unfall verwickelt. Im nachfolgenden Verkehr kam es unmittelbar nach dem ersten Unfall zu einer weiteren Kollision zwischen zwei Autos.
Zur Kontrolle ins Spital überführt
Die Lenkerin des ins Schleudern geratenen Autos wurde mit einer Ambulanz zur Kontrolle ins Spital gebracht. Die Beifahrerin wurde vor Ort durch ein Sanitätsteam kontrolliert, musste aber nicht in medizinische Behandlung gebracht werden. Als Folge des Unfalls sowie des bereits vorher hohen Verkehrsaufkommens kam es auf dem betroffenen Autobahnabschnitt zu einem mehrere Kilometer langen Stau.
Der genaue Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei Bern untersucht.
Der Lieferwagen geriet auf die Strassenböschung und kam schliesslich auf dem Pannenstreifen zum Stillstand. Ein unmittelbar nachfolgendes, viertes Fahrzeug wurde bei einem Ausweichmanöver ebenfalls in den Unfall verwickelt. Im nachfolgenden Verkehr kam es unmittelbar nach dem ersten Unfall zu einer weiteren Kollision zwischen zwei Autos.
Zur Kontrolle ins Spital überführt
Die Lenkerin des ins Schleudern geratenen Autos wurde mit einer Ambulanz zur Kontrolle ins Spital gebracht. Die Beifahrerin wurde vor Ort durch ein Sanitätsteam kontrolliert, musste aber nicht in medizinische Behandlung gebracht werden. Als Folge des Unfalls sowie des bereits vorher hohen Verkehrsaufkommens kam es auf dem betroffenen Autobahnabschnitt zu einem mehrere Kilometer langen Stau.
Der genaue Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei Bern untersucht.

