In der Nacht auf Samstag gelang es der Polizei, einen 39-jährigen Tatverdächtigen kurz nach einem verübten Einbruch in einen Garagenbetrieb aufzuspüren und festzunehmen. Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eingeleitet. Der Festgenommene, ein Albaner ohne Wohnsitz in der Schweiz, soll in Haft bleiben.
Am Samstag, 09. Februar 2019, kurz nach 02.00 Uhr ging
bei der Kantonalen Notrufzentrale KNZ die Meldung über
verdächtige Geräusche und Personen bei einem
Garagenbetrieb in Koblenz ein. Umgehend rückten
Patrouillen der Schweizer Grenzwache, der Regionalpolizei
Zurzibiet und der Kantonspolizei zur Fahndung aus.
Rasch kamen ein Hundeführer der Regionalpolizei
Zurzibiet und eine Hundeführerin der Kantonspolizei zum
Einsatz.
Die ersten Patrouillen stellten fest, dass die Täterschaft
gewaltsam in die Liegenschaft eingedrungen war und
dann, vermutlich aufgrund der anrückenden Polizei, die
Flucht ergriffen hatte.
Tatverdächtiger versteckte sich in einem Gebüsch
Nach über einer Stunde konnte ein Grenzwächter eine
verdächtige Person erblicken. Die Patrouille der
Kantonspolizei konnte in der Folge einen in einem
Gebüsch versteckten Mann aufspüren und festnehmen. Es
handelt sich um einen 39-jährigen Albaner ohne Wohnsitz
in der Schweiz.
Strafuntersuchung durch Staatsanwaltschaft
eingeleitet
Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach hat eine
Strafuntersuchung gegen den Beschuldigten eröffnet. Sie
wird beim zuständigen Zwangsmassnahmengericht die
Anordnung von Untersuchungshaft beantragen.


