Schweizer Grenzwächter stiessen vor einer Woche bei einer Fahrzeug- und Personenkontrolle auf zirka 3 kg Kokain. Ein 35-jähriger Dominikaner wurde bei der Einreise in Koblenz angehalten und festgenommen.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen eingeleitet. Die
Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eröffnet.
Beim Grenzübergang Koblenz reiste am Montag, 11. Juni
2018, 09.40 Uhr ein 35-jähriger Mann als Lenker eines
Autos mit Aargauer Kontrollschildern ein. Die Schweizer
Grenzwache unterzog ihn und das von ihm gelenkte Auto
einer eingehenden Kontrolle. Beim Kontrollierten handelt
es sich um einen Dominikaner mit Wohnsitz im Kanton
Aargau.
Bei der Fahrzeugdurchsuchung konnten insgesamt drei
Pakete mit Betäubungsmittel festgestellt werden.
Gemäss ersten Ermittlungen handelt es sich um zirka 3
Kilogramm Kokain. Der Beschuldigte wurde in der Folge
der Kantonspolizei Aargau übergeben und festgenommen.
Strafuntersuchung eröffnet
Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach hat eine
Strafuntersuchung gegen den Beschuldigten eröffnet.
Zudem hat das zuständige Zwangsmassnahmengericht
Untersuchungshaft angeordnet. Die Ermittlungen der
Kantonspolizei sollen Aufschluss geben, weshalb der
Dominikaner das Betäubungsmittel mitführte.


