Am Dienstag, 28. April 2015, 11.00 - 19.00 Uhr und Mittwoch, 29. April 2015, 06.00 - 12.00 Uhr, hat die Kantonspolizei Uri in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Zollverwaltung und der Grenzwache eine kombinierte Schwerverkehrskontrolle im Schwerverkehrszentrum in Erstfeld durchgeführt.
Insgesamt wurden in dieser Zeitspanne 68 Schwerfahrzeuge kontrolliert. Die Mitarbeitenden des Zolls und der Grenzwache konzentrierten sich bei ihren Kontrollen auf die zollrechtlichen Bestimmungen des Ladegutes, die Personenfahndung sowie die Suche nach Betäubungsmitteln. Die Mitarbeitenden des Schwerverkehrszentrums kontrollierten die Schwerfahrzeuge bezüglich dem technischen Zustand, der Sicherung der Ladung und der Fahrfähigkeit der Chauffeure.
In den Kontrollen bezüglich Fahrfähigkeit wurde vor allem auf die Einhaltung der Arbeits- und Ruhezeitverordnung (ARV) sowie dem Führen von Fahrzeugen unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen oder Medikamenten geachtet.
Bei 67 Fahrzeugen kontrollierte der Zoll die Ladung mittels Scanner-Anlage.
Total mussten 37 Übertretungen gegen das Strassenverkehrsgesetz geahndet werden. Elf Schwerfahrzeuge mussten wegen technischen Mängeln stillgelegt werden.
Die Grenzwache kontrollierte bei 33 Fahrzeugen die Fahrerkabine und die Ladung auf versteckte Gegenstände, insbesondere Betäubungsmittel. Es wurde ein Verstoss gegen die Freimenge von Zigaretten/Tabak geahndet.
In den Kontrollen bezüglich Fahrfähigkeit wurde vor allem auf die Einhaltung der Arbeits- und Ruhezeitverordnung (ARV) sowie dem Führen von Fahrzeugen unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen oder Medikamenten geachtet.
Bei 67 Fahrzeugen kontrollierte der Zoll die Ladung mittels Scanner-Anlage.
Total mussten 37 Übertretungen gegen das Strassenverkehrsgesetz geahndet werden. Elf Schwerfahrzeuge mussten wegen technischen Mängeln stillgelegt werden.
Die Grenzwache kontrollierte bei 33 Fahrzeugen die Fahrerkabine und die Ladung auf versteckte Gegenstände, insbesondere Betäubungsmittel. Es wurde ein Verstoss gegen die Freimenge von Zigaretten/Tabak geahndet.

