Konstanz BW - Noch keine heisse Spur im Erpressungsfall
Staatsanwaltschaft Ravensburg/Polizeipräsidium Konstanz
Im Erpressungsfall von Konstanz zeichnet sich bisher noch keine heisse Spur ab. Die Fahndung nach dem mutmasslichen Giftausbringer läuft weiter.
Seit der Veröffentlichung des Erpressungsfalls mit den Bildern des mutmaßlichen Giftausbringers sind bislang rund 1'000 Anrufe und etwa 200 E-Mails beim Hinweis-Callcenter des Polizeipräsidiums Konstanz eingegangen.
Während es sich bei den Anrufen überwiegend um besorgte Bürgerinnen und Bürger handelt, bezogen sich rund 200 Hinweise auf die gesuchte Person, die jetzt alle von der Sonderkommission abgearbeitet werden. Dabei ergaben sich Hinweise unterschiedlicher Qualität, die je nach Priorität aktuell von den Ermittlern überprüft werden.
Bislang zeichnet sich jedoch noch keine heiße Spur ab, weshalb die Ermittlungsbehörden nach wie vor auf die Mithilfe der Bevölkerung bei der Fahndung nach dem mutmaßlichen Giftausbringer setzen.
Artikelfoto: Polizeipräsidium Konstanz
