Bei einer Fahrzeugkontrolle entdeckte ein Betäubungsmittelspürhund der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) knapp 18 Kilogramm Kokain. Dieses war im Lüftungsbereich des verdächtigen Fahrzeuges versteckt.
Mitarbeitenden der Eidgenössischen Zollverwaltung fielen am 3. Dezember 2020
um etwa 2 Uhr nachts zwei in Deutschland immatrikulierte Autos auf, die sie in der Folge zur
Kontrolle auf einen Rastplatz in Pratteln lenkten. Dabei zeigte Betäubungsmittelspürhund
Freya bei beiden Fahrzeugen an. Ein Spezialisten-Team fand daraufhin 18 Pakete mit
insgesamt 17.56 Kilogramm Kokain, die im Bereich der Lüftung des einen Fahrzeuges
versteckt waren. Die Revision des anderen Fahrzeuges verlief negativ. Die drei beteiligten
Personen, von denen sich eine illegal im Schengen-Raum aufhielt, sowie die Fahrzeuge und
das Betäubungsmittel wurden für das weitere Verfahren der Kantonspolizei Basel-Landschaft
übergeben.
Es gehört zum Auftrag der Eidgenössischen
Zollverwaltung (EZV), Waren, Personen und
Transportmittel lage- und risikoabhängig zu
kontrollieren.
Aktuell befindet sich die EZV in einer
Transformationsphase hin zum Bundesamt für Zoll
und Grenzsicherheit (BAZG). Dadurch entsteht ein
neues Berufsbild und die Ausbildung in den drei
Kontrollbereichen wird dabei vereinheitlicht. So wird
die EZV in Zukunft noch besser in der Lage sein, an
der Grenze für eine umfassende Sicherheit von
Bevölkerung, Wirtschaft und Staat zu sorgen.


