Nachdem ein Mann mehrmals in einen Stall einbrach und stets das selbe Rind missbrauchte, musste er sich nun vor Gericht verantworten. Er erhält eine Geldstrafe im fünfstelligen Bereich.
Wie bereits berichtet, schlich sich ein 60 Jahre alter Mann im St. Galler Linthgebiet mehrfach in einen Stall. Dort hatte er jeweils Geschlechtsverkehr mit einem Jungrind. Dank den Aufnahmen aus einer Überwachungskamera wurden die abscheulichen Taten entdeckt.
Bei der Anhörung vor Gericht zeigte sich der Tierquäler reuig: "Ich entschuldige mich für das, was ich getan habe. Ich kann mir nicht erklären, wie das passieren konnte." Das Kreisgericht See-Gaster verurteilte den Täter trotzdem. Laut der "Südostschweiz" wurde dem Mann eine Geldstrafe in Höhe von 11'000 Franken aufgebrummt.
Bezahlen muss der Verteilte die Busse nicht, da sie auf Bewährung mit einer Probezeit von drei Jahren ausgesprochen wurde. Zudem wurden ihm die Gerichtskosten von 11'200 Franken übertragen, die er allerdings berappen muss. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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