(Symbolbild) (Bildquelle: Polizei )
Nach einem versuchten Betrug mit sogenannten Schockanrufen hat die Tessiner Polizei zwei mutmassliche Täter festgenommen.
Die beiden Männer stehen im Verdacht, an einem versuchten Betrug zum Nachteil älterer Menschen mittels sogenannter „Schockanrufe“ beteiligt gewesen zu sein. Ausschlaggebend für den Erfolg der Ermittlungen war eine rasche Meldung an die gemeinsame Einsatzzentrale (CECAL). Dank sofortiger Abklärungen und des schnellen Eingreifens der Polizeipatrouillen konnten die Verdächtigen in Lugano angehalten werden.
Die Täter verwendeten eine bereits bekannte Betrugsmasche: Sie gaben sich als Polizeibeamte aus und behaupteten, ein Angehöriger des Opfers sei in einen Raubüberfall verwickelt gewesen. Unter diesem Vorwand forderten sie mit Nachdruck die Herausgabe von Bargeld und Schmuck.
Die Behörden weisen darauf hin, dass in den letzten Wochen ein deutlicher Anstieg solcher Betrugsversuche festgestellt wurde. Die Bevölkerung, insbesondere ältere Menschen, wird zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. Informationen und Präventionstipps sind auf den Informationsseiten der Tessiner Kantonspolizei verfügbar.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo TI


