Ein Unfall mit einem verletzten Tourenskifahrer vergangene Woche in Malbun hat gezeigt, dass Touren auf Skipisten während der Pistenpräparation grosse Gefahren mit sich bringen können.
Ob Schneeschuhläufer oder Tourenskifahrer, immer mehr Wintersportler lockt eine Tour unter freiem Himmel ausserhalb der Betriebszeiten der Bergbahnen auf die leeren Skipisten. Dabei wird oftmals die Gefahr, welche von den Pistenmaschinen während der Pistenpräparation ausgeht, unterschätzt.
Die Bergbahnen beginnen in der Regel nach der letzten Pistenkontrolle mit den Maschinen zu fahren und die Skipisten für den kommenden Tag wieder zu präparieren. In steilem Gelände sind die schweren Maschinen mittels Seilwinden befestigt. Dabei kann die Seillänge bis zu einem Kilometer betragen, was dem Fahrer eine Übersicht über die komplette Länge verunmöglicht. Diese Drahtseile werden durch die Sportler oftmals gar nicht oder erst zu spät wahrgenommen.
Auch die vertikalen wie auch horizontalen Schwingungen der Seile, welche mehrere Meter betragen können, werden oftmals unterschätzt. Ein Zusammenprall mit einem solchen Windenseil kann schliesslich zu gefährlichen Verletzungen oder gar tödlichen Unfällen führen.
Die Bergbahnen beginnen in der Regel nach der letzten Pistenkontrolle mit den Maschinen zu fahren und die Skipisten für den kommenden Tag wieder zu präparieren. In steilem Gelände sind die schweren Maschinen mittels Seilwinden befestigt. Dabei kann die Seillänge bis zu einem Kilometer betragen, was dem Fahrer eine Übersicht über die komplette Länge verunmöglicht. Diese Drahtseile werden durch die Sportler oftmals gar nicht oder erst zu spät wahrgenommen.
Auch die vertikalen wie auch horizontalen Schwingungen der Seile, welche mehrere Meter betragen können, werden oftmals unterschätzt. Ein Zusammenprall mit einem solchen Windenseil kann schliesslich zu gefährlichen Verletzungen oder gar tödlichen Unfällen führen.

