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Mann verblutet nach Angriff seines Hundes

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Mann verblutet nach Angriff seines Hundes
(Symboldbild) (Bildquelle: Pixabay)

Ein Mann, der in Rom von seinem eigenen Hund angegriffen wurde, verblutete auf offener Strasse.

Ein tragischer Fall in Rom heizt die Diskussion über die angeborene Aggressivität von bestimmten Hunderassen erneut an. Ein 43-Jähriger wurde in der Via Bitti in Rom auf der Strasse tot aufgefunden. Erste Untersuchungen ergaben, dass er von seinem eigenen Hund angegriffen wurde und deswegen brutal verblutete. Die Leiche wurde von der Frau des Opfers gefunden, als sie ihn suchte, nachdem er nicht von seinem Spaziergang mit dem Hund zurückkehrte. Sie fand den leblosen Körper ihres Mannes in einer Blutlache liegen in der Nähe eines Parkes.
Der Mann war zu diesem Zeitpunkt bereits verblutet und jede Hilfe für ihn kam zu spät. Die Weste des Mannes war zerissen und er wies Bisswunden an Hand und Arm auf. Die Oberarmarterie wurde bei dem Angriuff sauber durchtrennt. Als der Hund sein Frauchen sah, lief er auf sie zu. Dabei bemerkte die Frau, dass der Hund Blut an der Schnauze hatte.
Neben der Polizei waren auch ein Gerichtsmediziner und ein Tierarzt im Einsatz. Das Opfer hinterlässt seine Frau sowie zwei Kinder. Die Behörden entscheiden jetzt, ob der Hund getötet wird oder nicht.

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