Lidl Schweiz führt eine Maskenpflicht für seine Mitarbeitenden in allen 145 Filialen sowie den Lager- und Bürostandorten ein. Die Maskenpflicht gilt ab Freitag, 28.August. Der Detailhändler reagiert mit der Massnahme auf die allgemein landesweit steigenden Fallzahlen und will dadurch seine Mitarbeitenden – sowie seine Kunden – besser schützen. Gleichzeitig senkt Lidl Schweiz seine Maskenpreise.
Das Maskentragen während der Arbeit war für Lidl-Mitarbeitende bis anhin
freiwillig. Aufgrund der allgemein, landesweit steigenden Fallzahlen
reagiert der Detailhändler und führt eine Maskenpflicht ab dem 28.August
ein. Dazu stehen den Lidl-Mitarbeitenden jederzeit Schutzmasken gratis zur
Verfügung. Die Maskenpflicht gilt während den Ladenöffnungszeiten der
einzelnen Filialen. In den rückwärtigen Bereichen wie Lager und
Bürostandorte gilt die Maskentragepflicht immer dann, wenn der Abstand
nicht eingehalten werden kann. Hintergrund: Gerade während den
Öffnungszeiten ist es für die Mitarbeitenden teilweise sehr schwierig, den
Mindestabstand einzuhalten. Lidl Schweiz stellt die Sicherheit seiner
Mitarbeitenden – sowie Kunden – an oberste Stelle und führt deswegen diese
zusätzliche Schutzmassnahme ein.
Dazu Georg Kröll, CEO von Lidl Schweiz: «Mit der Maskenpflicht für unsere
Mitarbeitenden wollen wir einen weiteren Beitrag zum Schutz unserer
Mitarbeitenden und der Schweizer Bevölkerung leisten. Als in der Schweiz
verankerter Detailhändler nehmen wir diese Verantwortung sehr ernst. Wir
müssen in diesen schwierigen Zeit alle zusammenstehen und Solidarität an
den Tag legen.»
Lidl Schweiz wird – ebenfalls per Freitag, 28.August – seine Maskenpreise
dauerhaft von CHF 19.90 auf CHF 15.90 (pro 50er Box) senken.
Keine Maskenpflicht für Kunden
Mehrere Kantone haben bereits eine Maskenpflicht für Einkaufsläden
eingeführt. Die jetzt neu eingeführte Maskenpflicht bei Lidl Schweiz gilt
nur für die Lidl-Mitarbeitenden und nicht für Kunden. Lidl Schweiz
empfiehlt seinen Kunden jedoch das Tragen einer Maske während des
Einkaufens.
Zahlreiche Massnahmen weiterhin in Kraft
Lidl Schweiz beobachtet die Entwicklung der Lage sehr genau und bereitet
sich aktuell auf verschiedene möglichen Szenarien vor. So hat der
Detailhändler beispielsweise für jede Filiale eine Reserve an Masken,
Desinfektionsmittel, Bodenmarkierungen, usw. vorbereitet. Zum Schutz seiner
Kunden und Mitarbeitenden haltet Lidl Schweiz an zahlreichen, bereits seit
längerem umgesetzten Massnahmen fest.
Um nur einige Beispiele zu nennen, die landesweit umgesetzt sind.
• Lidl Schweiz-Mitarbeitende befassen sich wöchentlich mit entsprechenden
Massnahmen und dem korrekten Verhalten in den Filialen und Lägern.
• Allgemeine Hygiene im Verkaufsraum mehrfach verstärkt
• An den Kassen stehen Plexiglasscheiben, Abstandshinweise in der
Preisleiste sowie Bodenmarkierung in der Kassenzone, um den Abstand
einzuhalten.
• Digital Signage (Filial-Bildschirme) mit Hygiene- und Abstandsregeln,
Hinweis Distanz und Maximalbelegung im Personal-Pausenraum installiert
• Hinweis zur Kartenzahlung statt Barzahlung angebracht und in
Zusammenarbeit mit den Kartenorganisationen und Kartenherausgebern die
Höchstgrenze für das kontaktlose Bezahlen ohne PIN-Eingabe in allen
Schweizer Filiale von CHF 40 auf CHF 80 erhöht.
• Um älteren und geschwächten Menschen einen einfachen Zugang zu
Lebensmittel zu ermöglichen, kooperieren wir mit der kostenlosen App
«fiveup». Auf dieser Plattform finden Hilfesuchende schnell, einfach und
kostenlos entsprechende Unterstützung.
• EC Terminals werden mit Hygieneaufkleber geschützt
• Mund- und Nasenschutzmasken stehen den Mitarbeitenden zur Verfügung
• Desinfektionsmittelspender mit Hinweis steht den Kunden am Eingang zur
Verfügung

