Nach Unfällen auf der Autobahn A7 kam es am Montagmorgen zu massiven Verkehrsbehinderungen. Es wurde niemand verletzt.
Ein 70-jähriger Autofahrer war kurz nach 6 Uhr auf der Autobahn A7 in Richtung Kreuzlingen unterwegs. Gegenüber der Kantonspolizei Thurgau erklärte er, dass er nach Frauenfeld Ost wegen eines Sekundenschlafes die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der Wagen prallte in die Mittelleitplanke und kam auf dem Pannenstreifen zum Stillstand.
Beim Aufprall wurde das vordere linke Rad abgerissen und flog auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte das Rad gegen ein Auto, das in Richtung Zürich unterwegs war. Dadurch geriet das Fahrzeug ins Schleudern, prallte in die Mittelleitplanke und kam auf der Normalspur zum Stillstand. Ein nachfolgendes Auto kollidierte ebenfalls mit dem Rad. Der Fahrer konnte sein beschädigtes Auto danach auf den Pannenstreifen lenken.
Massive Verkehrsbehinderungen im Morgenverkehr
Verletzt wurde bei den Unfällen niemand, es entstand Sachschaden von zirka 40'000 Franken. Die Kantonspolizei Thurgau war mit mehreren Patrouillen sofort vor Ort und musste die jeweiligen Fahrbahnen im Bereich der Unfallstelle einspurig sperren.
Deswegen kam es zu massiven Verkehrsbehinderungen im Morgenverkehr. Fahrzeuge stauten sich Richtung Zürich über mehrere Kilometer. Es gab Verzögerungen von bis zu einer Stunde.
Beim Aufprall wurde das vordere linke Rad abgerissen und flog auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte das Rad gegen ein Auto, das in Richtung Zürich unterwegs war. Dadurch geriet das Fahrzeug ins Schleudern, prallte in die Mittelleitplanke und kam auf der Normalspur zum Stillstand. Ein nachfolgendes Auto kollidierte ebenfalls mit dem Rad. Der Fahrer konnte sein beschädigtes Auto danach auf den Pannenstreifen lenken.
Massive Verkehrsbehinderungen im Morgenverkehr
Verletzt wurde bei den Unfällen niemand, es entstand Sachschaden von zirka 40'000 Franken. Die Kantonspolizei Thurgau war mit mehreren Patrouillen sofort vor Ort und musste die jeweiligen Fahrbahnen im Bereich der Unfallstelle einspurig sperren.
Deswegen kam es zu massiven Verkehrsbehinderungen im Morgenverkehr. Fahrzeuge stauten sich Richtung Zürich über mehrere Kilometer. Es gab Verzögerungen von bis zu einer Stunde.

