Senioren geniessen zu wenig Aufmerksamkeit im Strassenverkehr. Das findet die Stadtpolizei Grenchen und will Autofahrer sensibilisieren. Aber auch ältere Menschen werden in die Pflicht genommen.
Das gleichzeitige Benützen einer Verkehrsfläche durch unterschiedliche Verkehrsteilnehmer bedeutet stets eine grosse Herausforderung. Niemand hält sich zu Fuss besser an die Verkehrsregeln als Seniorinnen und Senioren. Trotzdem sind über 50 Prozent der getöteten Fussgänger im Strassenverkehr älter als 65.
Mit der neu lancierten Verkehrssicherheitskampagne der Kantonspolizei Zürich "Senioren im Strassenverkehr" thematisiert nun auch die Stadtpolizei Grenchen die Situation älterer Menschen im Strassenverkehr. Ziel der Kampagne ist die Reduktion der Verkehrsunfälle mit beteiligten Senioren. Zum Kampagnenstart steht die Thematik der Senioren als Fussgängerinnen und Fussgänger im Vordergrund.
Appell an die Rücksichtnahme
"Als Fussgänger gehören ältere Menschen zu den besonders gefährdeten Personen im Strassenverkehr", erklärt Robert Gerber, Kommandant der Stadtpolizei Grenchen. Aus diesem Grund wolle die Stadtpolizei mit der neuen Kampagne zu einem rücksichtsvolleren Verhalten gegenüber älteren Verkehrsteilnehmenden aufrufen. Im Vergleich mit Kindern könnten sie jedoch nicht auf so viel Verständnis und Rücksichtnahme seitens der anderen Verkehrsteilnehmer zählen. "Verschiedene altersbedingte Risikofaktoren wirken sich bei Senioren allerdings besonders nachteilig aus, beispielsweise ein abnehmendes Hör- oder Sehvermögen, verminderte Beweglichkeit, langsamere Informationsverarbeitung oder erhöhte Verletzlichkeit", so Robert Gerber.
Die Kampagne will Anlass und Hintergründe der Thematik aufzeigen und unter anderem zu einem rücksichtsvolleren Verhalten gegenüber älteren Verkehrsteilnehmern beitragen. Gleichzeitig richtet sich die Kampagne aber auch an die Seniorinnen und Senioren selbst. Mit konkreten Tipps wird ihnen aufgezeigt, was sie selber für mehr Sicherheit tun können, wenn sie sich zu Fuss im Strassenverkehr bewegen.
www.weniger-senioren-unfälle.ch/partner_werden.html
Öffentliche Veranstaltung zum Thema "Senioren im Strassenverkehr":
Mit der neu lancierten Verkehrssicherheitskampagne der Kantonspolizei Zürich "Senioren im Strassenverkehr" thematisiert nun auch die Stadtpolizei Grenchen die Situation älterer Menschen im Strassenverkehr. Ziel der Kampagne ist die Reduktion der Verkehrsunfälle mit beteiligten Senioren. Zum Kampagnenstart steht die Thematik der Senioren als Fussgängerinnen und Fussgänger im Vordergrund.
Appell an die Rücksichtnahme
"Als Fussgänger gehören ältere Menschen zu den besonders gefährdeten Personen im Strassenverkehr", erklärt Robert Gerber, Kommandant der Stadtpolizei Grenchen. Aus diesem Grund wolle die Stadtpolizei mit der neuen Kampagne zu einem rücksichtsvolleren Verhalten gegenüber älteren Verkehrsteilnehmenden aufrufen. Im Vergleich mit Kindern könnten sie jedoch nicht auf so viel Verständnis und Rücksichtnahme seitens der anderen Verkehrsteilnehmer zählen. "Verschiedene altersbedingte Risikofaktoren wirken sich bei Senioren allerdings besonders nachteilig aus, beispielsweise ein abnehmendes Hör- oder Sehvermögen, verminderte Beweglichkeit, langsamere Informationsverarbeitung oder erhöhte Verletzlichkeit", so Robert Gerber.
Die Kampagne will Anlass und Hintergründe der Thematik aufzeigen und unter anderem zu einem rücksichtsvolleren Verhalten gegenüber älteren Verkehrsteilnehmern beitragen. Gleichzeitig richtet sich die Kampagne aber auch an die Seniorinnen und Senioren selbst. Mit konkreten Tipps wird ihnen aufgezeigt, was sie selber für mehr Sicherheit tun können, wenn sie sich zu Fuss im Strassenverkehr bewegen.
www.weniger-senioren-unfälle.ch/partner_werden.html
Öffentliche Veranstaltung zum Thema "Senioren im Strassenverkehr":
- Freitag, 13. November 2015, 19.00 Uhr in der Aula Schulhaus IV, Schulstrasse 35, Grenchen

