Die Kantonspolizei Zürich hat am späteren Montagabend einen jungen Raser gestellt und verhaftet. Der Führerausweis wurde ihm auf der Stelle abgenommen. Kurz nach 22.00 Uhr fiel einer zivilen Patrouille der Kantonspolizei Zürich im Bereich Gyrhaldenstrasse/Steinmürlistrasse ein Personenwagen auf,...
Die Kantonspolizei Zürich hat am späteren Montagabend einen jungen Raser gestellt und verhaftet. Der Führerausweis wurde ihm auf der Stelle abgenommen.
Kurz nach 22.00 Uhr fiel einer zivilen Patrouille der Kantonspolizei Zürich im Bereich Gyrhaldenstrasse/Steinmürlistrasse ein Personenwagen auf, welcher mit massiv übersetzter Geschwindigkeit im Innerortsbereich unterwegs war. Die Polizisten folgten dem Fahrzeug daraufhin über die Bremgartnerstrasse weiter auf die Bernstrasse. Dort konnte das Auto angehalten und der Lenker arretiert werden. Ihm wurde der Führerausweis, den er vor rund sechs Monaten erlangt hatte, auf der Stelle abgenommen.
Tempo massiv überschritten
Bei einer signalisierten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h war der fehlbare Lenker mit einer Geschwindigkeit von über 100 km/h unterwegs gewesen. Bei der Befragung gab der 20-jährige Automobilist zu, mit massiv übersetzter Geschwindigkeit gefahren zu sein. Als Grund gab er an, dass er Schmerzen gehabt habe und deshalb schnell ins Spital gelangen wollte.
Der junge Mann wurde der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis zugeführt. Gegen ihn wird ein Strafverfahren wegen des Raserdelikts bzw. der groben Verletzung von Verkehrsregeln eröffnet.
Kurz nach 22.00 Uhr fiel einer zivilen Patrouille der Kantonspolizei Zürich im Bereich Gyrhaldenstrasse/Steinmürlistrasse ein Personenwagen auf, welcher mit massiv übersetzter Geschwindigkeit im Innerortsbereich unterwegs war. Die Polizisten folgten dem Fahrzeug daraufhin über die Bremgartnerstrasse weiter auf die Bernstrasse. Dort konnte das Auto angehalten und der Lenker arretiert werden. Ihm wurde der Führerausweis, den er vor rund sechs Monaten erlangt hatte, auf der Stelle abgenommen.
Tempo massiv überschritten
Bei einer signalisierten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h war der fehlbare Lenker mit einer Geschwindigkeit von über 100 km/h unterwegs gewesen. Bei der Befragung gab der 20-jährige Automobilist zu, mit massiv übersetzter Geschwindigkeit gefahren zu sein. Als Grund gab er an, dass er Schmerzen gehabt habe und deshalb schnell ins Spital gelangen wollte.
Der junge Mann wurde der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis zugeführt. Gegen ihn wird ein Strafverfahren wegen des Raserdelikts bzw. der groben Verletzung von Verkehrsregeln eröffnet.

