Ein Selbstunfall eines Motorradfahrers ereignete sich am Samstagnachmittag in Mont-Crosin. Ein Mann wurde verwundet und musste per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden. Die Strasse musste für mehr als drei Stunden komplett gesperrt werden. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Am Samstag, den 30. März 2019 bis 14.15, wurde der Berner Kantonspolizei mitgeteilt, dass sich in Mont-Crosin (Gemeinde Cormoret) ein Motorradunfall ereignet hat. Nach ersten Informationen reiste ein Motorradfahrer von Saint-Imier nach Mont-Crosin, als er aus unbekannten Gründen die Strasse auf der rechten Seite abrutschte, mehrere Meter den Hang hinunterfuhr, bevor er schliesslich zum Stillstand kam.
Die Feuerwehren Erguël und Tramelan, ein Krankenwagen und ein Rega-Team haben zusammen mit der Berner Kantonspolizei den 55-jährigen Motorradfahrer gerettet. Schwer verletzt wurde er dann mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht.
Die Strasse musste für mehr als drei Stunden gesperrt werden, um Rettungs- und Hubschraubereingriffe zu ermöglichen. Die Berner Kantonspolizei hat eine Untersuchung eingeleitet, um die Umstände des Unfalls festzustellen.


