Die Kantonspolizei erfasste am Montag bei einer Geschwindigkeitskontrolle einen Automobilisten mit stark übersetzter Geschwindigkeit. Mit seinem Seat wurde der 37-jährige Aargauer mit 151 km/h im Ausserortsbereich gemessen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete sogleich eine Strafuntersuchung nach dem "Raser-Tatbestand". Der Führerausweis wurde dem Schnellfahrer abgenommen.
Am Montag, 02. Juli 2018, zirka 17.20 Uhr führte die
Kantonspolizei in Möriken mit ihrem Lasermessgerät eine
Geschwindigkeitskontrolle durch. Bei der eingerichteten
Messstelle im Ausserortsbereich gilt die übliche
Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Ein auf der
Bruneggerstrasse Richtung Brunegg fahrender
Automobililst wurde durch mit 151 km/h gemessen.
Nach kurzer Zeit gelang es, den 37-jährigen Lenker aus
dem Bezirk Baden anzuhalten. Angesichts der hohen
strafbaren Geschwindigkeitsüberschreitung schaltete die
Kantonspolizei die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau ein.
Der verwendete Seat wurde polizeilich sichergestellt.
Zudem eröffnete die Staatsanwaltschaft eine
Strafuntersuchung nach Artikel 90 Absatz 3 des
Strassenverkehrsgesetzes ("Rasertatbestand").
Dem Lenker nahm die Kantonspolizei den Führerausweis
zu Handen der Entzugsbehörde vorläufig ab.


