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Grossbrand in Muoler Scheune - Schweine verbrannt

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In der Nacht auf den Freitag kurz vor 01.45 Uhr ist im Weiler Chatzensteig in Muolen eine Scheune vollständig abgebrannt. Zwei Kälber und mehrere Schweine kamen im Brand um. Zwei Angehörige der Feuerwehr wurden leicht verletzt. Der Sachschaden beträgt mehrere hundert tausend Franken.

In der Nacht auf den Freitag, kurz vor 01.45 Uhr, ist im Weiler Chatzensteig, eine Scheune vollständig abgebrannt. Zwei Kälber und mehrere Schweine kamen im Brand um. Zwei Angehörige der Feuerwehr wurden leicht verletzt. Der Sachschaden beträgt mehrere hundert tausend Franken.

Den Hofbesitzern, Nachbarn und den ersten am Brandort eintreffenden Feuerwehrangehörigen gelang es rund 40 Kühe und sechs Kälber aus der brennenden Scheune ins Freie zu treiben. Zwei Kälber kamen in den Flammen um.

Kaum überlebende Schweine

Im Stall befanden sich 55 Schweine. Ein grosser Teil der Tiere konnte gerettet werden. Zum jetzigen Zeitpunkt steht fest, dass acht Schweine verbrannten oder durch eine Tierärztin von ihren Verletzungen erlöst werden mussten. Einige Schweine dürften sich noch im Freien des Landwirtschaftsbetriebs aufhalten.

Ein grosser Teil der Maschinen und der Gerätschaften konnte aus der Gefahrenzone gebracht werden. Ein mit Stroh beladener Lastwagen und Anhänger konnte ebenfalls rechtzeitig weggefahren werden. In der grossen Scheune wurde sämtliches Heu, Stroh und weitere Futtermittel ein Raub der Flammen.

Verdacht auf Rauchgasvergiftung bei den Feuerwehrleuten

Ein Angehöriger der Feuerwehr wurde wegen Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht. Ein weiterer Feuerwehrmann wurde bei den Löscharbeiten leicht verletzt. Eine angebaute Remise wurde durch den Brand ebenfalls beschädigt.

Den rund 70 Angehörigen der Feuerwehren von Muolen und Amriswil gelang es ein angebautes Wohnhaus vor dem Feuer zu schützen. Vis à vis der brennenden Scheune befand sich ein weiteres Einfamilienhaus mit Scheune. Dieses Gebäude konnte ebenfalls von den Flammen gänzlich geschützt werden.

Der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei St. Gallen wurde mit der Brandursachenermittlung beauftragt.

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