Nach Rodelunfall in Jakobsbad AI: Spurensicherung abgeschlossen, Untersuchungen laufen weiter
Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden
Am Samstag kam es auf der Rodelbahn in Jakobsbad AI zu einem tödlichen Unfall. Die Polizei hat die Rodelbahn nach Abschluss der Spurensicherung wieder in die Verantwortung des Besitzers übergeben.
Am Samstag verunfallte in Jakobsbad AI auf der Rodelbahn neben der Talstation der Luftseilbahn Jakobsbad - Kronberg ein 44-jähriger Mann, und verstarb noch auf der Unfallstelle (polizeiticker.ch berichtete). Der in Zürich wohnhafte Mann, war alleine nach Jakobsbad gereist.
Nachdem die Spurensicherung durch die Polizei im Bereich der Unfallstelle abgeschlossen war, wurde die Rodelbahn wieder in die Verantwortung des Besitzers gegeben. Die Kantonspolizei stellte im Auftrag der Staatsanwaltschaft von Appenzell Innerrhoden einen Rodelschlitten sicher.
Weil vor und nach dem Unfall weitere Schlitten ohne Probleme talwärts fuhren, hat man aus Sicht der Untersuchungsbehörden keinen Grund gesehen, die Bahn zu sperren und es dem Betreiber überlassen, wann er die Bahn wieder eröffnet.
Die Untersuchung der Todesursache und die Unfalluntersuchung durch die zuständigen Behörden sind noch nicht abgeschlossen. Zwischenergebnisse wurden seitens der Untersuchungsbehörden bisher nicht kommuniziert.

