Die Zentralschweizer Polizeikorps haben im Rahmen der Kampagne "Null Promille. - Null Probleme" während der Fasnachtszeit verstärkt Verkehrskontrollen im Bereich der Fahrfähigkeit durchgeführt. 97,7 Promille der kontrollierten Verkehrsteilnehmer waren fit für die Strasse. Die Zentralschweizer...
Die Zentralschweizer Polizeikorps haben im Rahmen der Kampagne "Null Promille. - Null Probleme" während der Fasnachtszeit verstärkt Verkehrskontrollen im Bereich der Fahrfähigkeit durchgeführt. 97,7 Promille der kontrollierten Verkehrsteilnehmer waren fit für die Strasse.
Die Zentralschweizer Polizeikorps ziehen ein positives Fazit der Verkehrskontrollen im Zusammenhang mit der Kampagne "Null Promille. - Null Probleme." 97,7 Prozent der 3'494 kontrollierten Verkehrsteilnehmer waren fit für die Strasse, waren also weder mit übermässig viel Alkohol noch unter Drogeneinfluss am Steuer. 58 Fahrzeuglenker wiesen einen Atemalkoholwert von 0,5 Promille oder mehr auf und müssen entsprechend angezeigt werden. Der höchste gemessene Wert betrug 1,9 Promille.
Einen Anstieg war insbesondere beim Fahren unter Drogeneinfluss zu verzeichnen. Waren 2014 0,26 Prozent der Kontrollierten unter Drogeneinfluss, so waren es im Jahr 2015 0,7 Prozent. 23 Personen mussten sich einer Blut- und Urinprobe unterziehen.
Im Rahmen der Kontrolle der Fahrfähigkeit wurden zudem 596 Bussen und Anzeigen erstellt, weil andere Übertretungen wie Telefonieren am Steuer, Nichttragen der Sicherheitsgurten oder abgelaufene Reifen festgestellt wurden.
Die Zentralschweizer Polizeikorps ziehen ein positives Fazit der Verkehrskontrollen im Zusammenhang mit der Kampagne "Null Promille. - Null Probleme." 97,7 Prozent der 3'494 kontrollierten Verkehrsteilnehmer waren fit für die Strasse, waren also weder mit übermässig viel Alkohol noch unter Drogeneinfluss am Steuer. 58 Fahrzeuglenker wiesen einen Atemalkoholwert von 0,5 Promille oder mehr auf und müssen entsprechend angezeigt werden. Der höchste gemessene Wert betrug 1,9 Promille.
Einen Anstieg war insbesondere beim Fahren unter Drogeneinfluss zu verzeichnen. Waren 2014 0,26 Prozent der Kontrollierten unter Drogeneinfluss, so waren es im Jahr 2015 0,7 Prozent. 23 Personen mussten sich einer Blut- und Urinprobe unterziehen.
Im Rahmen der Kontrolle der Fahrfähigkeit wurden zudem 596 Bussen und Anzeigen erstellt, weil andere Übertretungen wie Telefonieren am Steuer, Nichttragen der Sicherheitsgurten oder abgelaufene Reifen festgestellt wurden.

