Immer wieder kursieren dubiose Schreiben in Liechtenstein, die Beträge in Millionenhöhe versprechen. Ein Mann wurde in den vergangenen Wochen Opfer eines solchen Betruges. Der Geschädigte wurde dabei schriftlich von einer Anwaltskanzlei aufgefordert aufgrund einer grossen Erbschaft mit ihnen in...
Immer wieder kursieren dubiose Schreiben in Liechtenstein, die Beträge in Millionenhöhe versprechen. Ein Mann wurde in den vergangenen Wochen Opfer eines solchen Betruges.
Der Geschädigte wurde dabei schriftlich von einer Anwaltskanzlei aufgefordert aufgrund einer grossen Erbschaft mit ihnen in Kontakt zu treten. Um an das Geld zu gelangen, würden jedoch im Vorfeld Gebühren anfallen. Das Opfer überwies dem angeblichen Anwaltsbüro schliesslich mehrere zehntausend Euro, bemerkte nach der zweiten Überweisung den Betrug und erstattete Anzeige.
Die Landespolizei rät, solche Schreiben zu vernichten und keinesfalls darauf zu reagieren. Wichtig ist, keine persönlichen Daten wie Bankverbindungen etc. bekannt zu geben. Die Schreiben müssen der Landespolizei nicht zur Kenntnis gebracht werden.
Der Geschädigte wurde dabei schriftlich von einer Anwaltskanzlei aufgefordert aufgrund einer grossen Erbschaft mit ihnen in Kontakt zu treten. Um an das Geld zu gelangen, würden jedoch im Vorfeld Gebühren anfallen. Das Opfer überwies dem angeblichen Anwaltsbüro schliesslich mehrere zehntausend Euro, bemerkte nach der zweiten Überweisung den Betrug und erstattete Anzeige.
Die Landespolizei rät, solche Schreiben zu vernichten und keinesfalls darauf zu reagieren. Wichtig ist, keine persönlichen Daten wie Bankverbindungen etc. bekannt zu geben. Die Schreiben müssen der Landespolizei nicht zur Kenntnis gebracht werden.

