Am letzten Wochenende wurden im Kanton bei Kontrollen Fahrzeuglenker mit zu hohen Geschwindigkeiten gemessen. Einem Personenwagenlenker wurde der Führerausweis noch vor Ort abgenommen sowie sein Fahrzeug beschlagnahmt. Alle drei werden sich bei der Justiz verantworten müssen.
Anlässlich einer Geschwindigkeitskontrolle am Samstag, um 21.56 Uhr, wurde in Lustorf, Düdingen, ein 24-jähriger Sensler Automobilist, mit massiv überschrittener Geschwindigkeit gemessen, als dieser auf der Strecke zwischen Mariahilf und Berg bei Schmitten unterwegs war. Er fuhr mit 146 km/h anstatt der erlaubten 80 km/h (Sicherheitsmarge bereits abgezogen).
Der fehlbare Lenker wurde auf dem Kontrollplatz angehalten, dessen Führerausweis wurde ihm entzogen sowie das Fahrzeug provisorisch vor Ort beschlagnahmt.
Töfffahrer mit 130 km/h erwischt
Am Sonntagnachmittag wurden in Châbles, ebenfalls bei einer Geschwindigkeitskontrolle zwei Motorradfahrer mit 130 km/h, anstatt der erlaubten 80 km/h, gemessen (Sicherheitsmarge ebenfalls bereits abgezogen).
Alle drei fehlbaren Fahrzeuglenker werden bei der zuständigen Behörde verzeigt.
Der fehlbare Lenker wurde auf dem Kontrollplatz angehalten, dessen Führerausweis wurde ihm entzogen sowie das Fahrzeug provisorisch vor Ort beschlagnahmt.
Töfffahrer mit 130 km/h erwischt
Am Sonntagnachmittag wurden in Châbles, ebenfalls bei einer Geschwindigkeitskontrolle zwei Motorradfahrer mit 130 km/h, anstatt der erlaubten 80 km/h, gemessen (Sicherheitsmarge ebenfalls bereits abgezogen).
Alle drei fehlbaren Fahrzeuglenker werden bei der zuständigen Behörde verzeigt.

