Richtiges Verhalten im Kreisel: Präventionsprogramm der Regionalpolizei Zofingen
polizeiticker
Die Regionalpolizei Zofingen führt eine Präventionskampagne für richtiges Verhalten im Kreisel durch.
Wir sind immer wieder erstaunt, dass es nach wie vor Verkehrsteilnehmende – vor allem auch Velofahrerinnen und Velofahrer – gibt, die nicht wissen, wie sie sich in einem Kreisel richtig zu verhalten haben», erklärt Feldweibel Reto Tresch, Chef der Verkehrsabteilung der Regionalpolizei Zofingen. Deshalb führt diese erstmals morgen Montag bei verschiedenen Kreiseln in der Region eine Aktion durch, um aufzuklären.
"Der Kreiselverkehr ist flüssiger und vermindert Lärm und Abgase", betont Feldweibel Tresch. Im Gegenzug erfordert er jedoch Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und vor allem Kenntnisse über das richtige Befahren. Im Grundsatz gilt es, den Überblick zu bewahren und die andern Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrtsteilnehmer zu beobachten. Fahrzeuge im Kreisel haben immer Vortritt gegenüber Einfahrenden.
Einige weitere Punkte:
"Der Kreiselverkehr ist flüssiger und vermindert Lärm und Abgase", betont Feldweibel Tresch. Im Gegenzug erfordert er jedoch Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und vor allem Kenntnisse über das richtige Befahren. Im Grundsatz gilt es, den Überblick zu bewahren und die andern Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrtsteilnehmer zu beobachten. Fahrzeuge im Kreisel haben immer Vortritt gegenüber Einfahrenden.
Einige weitere Punkte:
- Die Einfahrt erfolgt ohne Zeichengebung
- Demgegenüber erfolgt die Ausfahrt stets mit Zeichengebung
- Bei der Zufahrt und bei der Ausfahrt ist besonders auf die Fussgängerinnen und Fussgänger zu achten. Diesen ist auf den Fussgängerstreifen stets der Vortritt zu lassen
- Velofahrer sollen in Kreiseln ohne Fahrstreifen-Unterteilung vom Gebot des Rechtsfahrens abweichen, das heisst in der Fahrbahnmitte fahren
- Bei Annäherung an den Kreisel Geschwindigkeit reduzieren. (KBZ)

