Bei einem Fahrstreifenwechsel kam es am Donnerstagmittag im Bözbergtunnel, Autobahn A3, zu einem Unfall. Ein Anhänger eines Lieferwagens kam auf der Seite liegend zum Stillstand. Der Tunnel musste für mehr als eine Stunde gesperrt werden. Der genaue Unfallhergang wird nun abgeklärt. Die...
Ein 61-jähriger Zürcher fuhr gestern Donnerstag, 12.45 Uhr, mit seinem BMW auf der Autobahn A3, Fahrbahn Basel, vom Birrfeld Richtung Frick. Im Bözbergtunnel geriet er mit seinem Auto auf dem Überholstreifen fahrend nach rechts auf den Normalstreifen und kollidierte mit einem in gleicher Richtung fahrenden Lieferwagengespann. In der Folge geriet dessen Anhänger, beladen mit einem "Chilbi-Spielgerät" nach links und kam auf der Seite liegend zum Stillstand.
Der Lieferwagenfahrer, ein 34-jähriger Pole klagte über Nackenschmerzen. Der Autofahrer blieb unverletzt.
Bözbergtunnel gesperrt
Die Kantonspolizei musste in der Folge für die Dauer der Bergungsarbeiten und der Tatbestandsaufnahme den Bözbergtunnel, Fb Basel, bis 14.00 Uhr sperren. Dies führte zu Rückstau und Verkehrsbehinderungen in der Region Brugg-Birrfeld.
Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach eröffnete zur Klärung der Unfallursache eine Untersuchung. Beim BMW-Fahrer wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet. Die Kantonspolizei nahm ihm den Führerausweis vorläufig zu Handen der Entzugsbehörde ab.
Der Sachschaden an Fahrzeugen und Ladung dürfte zirka 60'000 Franken betragen.
Der Lieferwagenfahrer, ein 34-jähriger Pole klagte über Nackenschmerzen. Der Autofahrer blieb unverletzt.
Bözbergtunnel gesperrt
Die Kantonspolizei musste in der Folge für die Dauer der Bergungsarbeiten und der Tatbestandsaufnahme den Bözbergtunnel, Fb Basel, bis 14.00 Uhr sperren. Dies führte zu Rückstau und Verkehrsbehinderungen in der Region Brugg-Birrfeld.
Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach eröffnete zur Klärung der Unfallursache eine Untersuchung. Beim BMW-Fahrer wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet. Die Kantonspolizei nahm ihm den Führerausweis vorläufig zu Handen der Entzugsbehörde ab.
Der Sachschaden an Fahrzeugen und Ladung dürfte zirka 60'000 Franken betragen.

