Am Sonntag um 02.00 Uhr kam es in Basel in der Elisabethenanlage und danach am Klosterberg zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen ca. sieben Männern. Dabei wurden mehrere verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass es zwischen einer Gruppe von Männern aus Eritrea und Syrien zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung gekommen war. Die Gegner verletzten sich mit Flaschen und Schlaggegenständen.
Die Polizei konnte einen der Beteiligten, einen 20-jährigen Mann aus Eritrea mit Schnitt- und Schlagverletzungen, im De Wette-Park kontrollieren. Dieser war beim Vorfall derart verletzt worden, dass er das Bewusstsein kurzfristig verloren hatte. Zwei Passanten hatten den Mann betreut.
In die Notfallstation gebracht
Weitere Verletzte, zwei 18- und ein 23-jähriger Mann aus Syrien, konnten betroffen und zur Behandlung durch die Sanität der Rettung Basel-Stadt in die Notfallstation verbracht werden.
Die übrigen Beteiligten flüchteten in unbekannte Richtung. Gemäss ersten Befragungen handelt es sich um junge Männer aus Eritrea. Weitere Angaben zum Signalement sind nicht bekannt.
Der genaue Hergang der Tat und Grund für die Auseinandersetzung sind noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft.
Zeugen gesucht
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, insbesondere die beiden Passanten, welche den Verletzten im De Wette-Park betreuten, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.
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Die Polizei konnte einen der Beteiligten, einen 20-jährigen Mann aus Eritrea mit Schnitt- und Schlagverletzungen, im De Wette-Park kontrollieren. Dieser war beim Vorfall derart verletzt worden, dass er das Bewusstsein kurzfristig verloren hatte. Zwei Passanten hatten den Mann betreut.
In die Notfallstation gebracht
Weitere Verletzte, zwei 18- und ein 23-jähriger Mann aus Syrien, konnten betroffen und zur Behandlung durch die Sanität der Rettung Basel-Stadt in die Notfallstation verbracht werden.
Die übrigen Beteiligten flüchteten in unbekannte Richtung. Gemäss ersten Befragungen handelt es sich um junge Männer aus Eritrea. Weitere Angaben zum Signalement sind nicht bekannt.
Der genaue Hergang der Tat und Grund für die Auseinandersetzung sind noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft.
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