Die Urheberschaft der anonymen Emails und Telefonanrufe mit haltlosen Anschuldigungen gegen Personen der Schule Erlen konnte ermittelt werden.
Im Rahmen der von der Staatsanwaltschaft Bischofszell geführten Strafuntersuchung gegen eine unbekannte Täterschaft, welche seit dem Spätsommer 2015 anonyme E-Mails mit Anschuldigungen gegen einen Schulhausabwart sowie gegen den Schulpräsidenten versendet hat, konnte die Urheberschaft in enger Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Thurgau ermittelt werden.
Es handelt sich um eine Person aus dem engen Umfeld der Schule Erlen. Die beschuldigte Person ist geständig und hat auch eingestanden, die belästigenden und anonymen Telefonanrufe getätigt zu haben. Das Motiv und die Beweggründe der beschuldigten Person sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Bis zum Abschluss des Verfahrens gilt die Unschuldsvermutung.
Im Spätsommer 2015 erhielten diverse Personen aus dem Umfeld der Schule Erlen anonyme E-Mails und Telefonanrufe, in welchen massive Vorwürfe gegen Personen der Schule Erlen erhoben wurden. Die Staatsanwaltschaft Bischofszell ging diesen Anschuldigungen nach. Nachdem sich die Vorwürfe als haltlos erwiesen hatten, erliess die Staatsanwaltschaft entsprechende Nichtanhandnahmeverfügungen.
Es handelt sich um eine Person aus dem engen Umfeld der Schule Erlen. Die beschuldigte Person ist geständig und hat auch eingestanden, die belästigenden und anonymen Telefonanrufe getätigt zu haben. Das Motiv und die Beweggründe der beschuldigten Person sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Bis zum Abschluss des Verfahrens gilt die Unschuldsvermutung.
Im Spätsommer 2015 erhielten diverse Personen aus dem Umfeld der Schule Erlen anonyme E-Mails und Telefonanrufe, in welchen massive Vorwürfe gegen Personen der Schule Erlen erhoben wurden. Die Staatsanwaltschaft Bischofszell ging diesen Anschuldigungen nach. Nachdem sich die Vorwürfe als haltlos erwiesen hatten, erliess die Staatsanwaltschaft entsprechende Nichtanhandnahmeverfügungen.

