Ein Schweizer verunglückte in den Pyrenäen. Seine Begleiterin wollte ihn noch wiederbeleben, doch ohne Erfolg.
Am gestrigen Montag ging bei der Guardia Civil die Meldung über einen bewusstlosen Bergsteiger im Bereich des Portillo Inferior in den Pyrenäen ein. Wie mehrere spanische Onlinemedien berichteten, wurde ein Mann bei seinem Sturz schwer verletzt.
Umgehend machte sich die Bergrettung in einem Helikopter auf den Weg ins unwegsame Gelände. Vor Ort traf sie auf einen 57 Jahre alten Schweizer und seine 56-jährige Begleiterin. Erfolglos versuchte diese den Mann wiederzubeleben. Auch die Massnahmen der Bergrettung zeigten keine Wirkung. Der bewusstlose Schweizer verstarb in den Pyrenäen.
Zur Autopsie brachte man den Toten in die Leichenhalle von Benasque, wo er auf Anordnung des Amtsgerichts von Boltaña autopsiert wurde.
Umgehend machte sich die Bergrettung in einem Helikopter auf den Weg ins unwegsame Gelände. Vor Ort traf sie auf einen 57 Jahre alten Schweizer und seine 56-jährige Begleiterin. Erfolglos versuchte diese den Mann wiederzubeleben. Auch die Massnahmen der Bergrettung zeigten keine Wirkung. Der bewusstlose Schweizer verstarb in den Pyrenäen.
Zur Autopsie brachte man den Toten in die Leichenhalle von Benasque, wo er auf Anordnung des Amtsgerichts von Boltaña autopsiert wurde.

