Am Donnerstag ereignete sich am Lerchenfeldweg in St. Gallen ein Arbeitsunfall mit einem Verletzten. Der Arbeiter erlitt durch den Kontakt mit einer Starkstromleitung schwere Verbrennungen.
Am Donnerstag war ein Arbeiter damit beschäftigt, Leitungsarbeiten in einer Liegenschaft vorzunehmen. Dazu wollte er einen Teil des Mauerwerks an einem Haus am Lerchenfeldweg wegspitzen. Bei der Arbeit mit der Bohrmaschine rutschte er ab und geriet mit dem Spitzmeisel in eine unmittelbar daneben verlaufende Starkstromleitung. Er löste damit einen Kurzschluss aus und verletzte sich dabei schwer.
Durch einen Rettungswagen wurde er zu REGA-Basisstation gebracht. Die REGA flog den 40-Jährigen mit unbestimmten Verletzungen und schweren Verbrennungen in ein Spital nach Zürich.
Aufgrund der Rauchentwicklung musste die Berufsfeuerwehr die Liegenschaft auslüften. Die genauen Hintergründe des Unfalls werden durch die Stadtpolizei St.Gallen geklärt.
Durch einen Rettungswagen wurde er zu REGA-Basisstation gebracht. Die REGA flog den 40-Jährigen mit unbestimmten Verletzungen und schweren Verbrennungen in ein Spital nach Zürich.
Aufgrund der Rauchentwicklung musste die Berufsfeuerwehr die Liegenschaft auslüften. Die genauen Hintergründe des Unfalls werden durch die Stadtpolizei St.Gallen geklärt.

