Nach einer Kollision zwischen einem Kursschiff und einer Segeljolle auf dem Thunersee haben drei Personen medizinische Hilfe benötigt. Das Kursschiff war aufgrund der Kollision manövrierunfähig. Das war am Dienstagabend das Szenario einer gemeinsamen Seerettungsübung der Seepolizei, des Vereins...
Alle zwei bis drei Jahre findet auf dem Thunersee eine koordinierte Seerettungsübung der Seepolizei der Kantonspolizei Bern, des Vereins Seerettung Thunersee (VST) und der BLS Schifffahrt statt. An der diesjährigen Übung war zudem die Rega beteiligt. Das Szenario simulierte am Dienstagabend auf Höhe Spiezberg eine Kollision zwischen dem Kursschiff MS Bubenberg der BLS Schifffahrt und einer Segeljolle. Letztere kenterte in der Folge, worauf die beiden Männer im Wasser trieben. Einer von ihnen war ausserdem verletzt. Sie wurden durch Einsatzkräfte der Seepolizei bzw. des Vereins Seerettung Thunersee geborgen.
Durch die Kollision war die MS Bubenberg manövrierunfähig und drohte bei starkem Wind gegen das Ufer zu treiben. Die Seepolizei sicherte das Kursschiff gegen das Abtreiben. Aufgrund der Ereignisse erlitt ein Passagier auf dem Kursschiff einen Herzinfarkt. Besatzungsmitglieder und Passagiere leisteten bis zum Eintreffen des eingeflogenen Rega-Arztes Erste Hilfe.
Training für die Involvierten
Ziel der Übung ist es jeweils, die Zusammenarbeit zwischen den involvierten Kräften zu trainieren, die Kommunikationsmittel und die bestehenden Notfallkonzepte zu überprüfen sowie die vorhandenen Einsatzmittel der verschiedenen Organisationen optimal einzusetzen. Die Einsatzleitung konnte nach der Übung ein positives Fazit ziehen.
Insgesamt waren über 30 Einsatzkräfte und Figuranten an der Übung beteiligt. Als Figuranten stellten sich Mitarbeiter der BLS, Mitglieder des VST und Privatpersonen zur Verfügung.
Durch die Kollision war die MS Bubenberg manövrierunfähig und drohte bei starkem Wind gegen das Ufer zu treiben. Die Seepolizei sicherte das Kursschiff gegen das Abtreiben. Aufgrund der Ereignisse erlitt ein Passagier auf dem Kursschiff einen Herzinfarkt. Besatzungsmitglieder und Passagiere leisteten bis zum Eintreffen des eingeflogenen Rega-Arztes Erste Hilfe.
Training für die Involvierten
Ziel der Übung ist es jeweils, die Zusammenarbeit zwischen den involvierten Kräften zu trainieren, die Kommunikationsmittel und die bestehenden Notfallkonzepte zu überprüfen sowie die vorhandenen Einsatzmittel der verschiedenen Organisationen optimal einzusetzen. Die Einsatzleitung konnte nach der Übung ein positives Fazit ziehen.
Insgesamt waren über 30 Einsatzkräfte und Figuranten an der Übung beteiligt. Als Figuranten stellten sich Mitarbeiter der BLS, Mitglieder des VST und Privatpersonen zur Verfügung.

