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Selbstkollisionen mit Verletzten in St. Gallen

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Selbstkollisionen mit Verletzten in St. Gallen

Am Donnerstag kam es in der Stadt St. Gallen zu zwei Verkehrsunfällen mit verletzten Personen. Bei beiden handelte es sich um einen Selbstunfall.

Am Donnerstagmittag hörte eine Reiterin an der Rütistrasse Hilferufe einer Person. Dabei entdeckte sie einen Personenwagen abseits der Strasse in der Wiese an einem Waldrand. Der verletzte Fahrer lag ausserhalb des Fahrzeuges. Die alarmierte Rettungssanität forderte nach der ersten Hilfeleistung die REGA an. Nach der Stabilisation wurde der 56-jährige Fahrzeuglenker mit unbestimmten Verletzungen ins Kantonsspital St. Gallen geflogen.

Weshalb der Wagen von der Fahrbahn abgekommen, rund 50 Meter das Wiesenbord heruntergefahren und schliesslich mit einem Baum kollidiert ist, wird durch die Stadtpolizei St. Gallen abgeklärt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Zum Glück nur Leicht verletzt

Am Donnerstagabend um 20.25 Uhr lenkte ein 20-jähriger Motorradfahrer sein Fahrzeug auf der Zürcher Strasse stadteinwärts. Höhe Verzweigung mit der Alten Bildstrasse, wurde während der Fahrt das Motorrad beschleunigt, wobei sich das Vorderrad anhob. Dabei berührte das hintere Kontrollschild die Fahrbahn.

In der Folge stürzte der Lenker und rutschte bis zum Stillstand zirka 30 Meter weiter. Dabei wurde er leicht verletzt. Mit der Rettungssanität wurde er nach dem Kantonsspital verbracht. Am Motorrad entstand mittlerer Sachschaden.

Kategorien:

St.Gallen
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