Starke Regenfälle haben in Taiwan für viele Probleme im Verkehr geführt. Ganze Quartiere wurden regelrecht unter Wasser gesetzt. Die Schuld am grossen Chaos und den vielen Problemen wird nun den Behörden zugeschoben. Schulen und Geschäfte wurden geschlossen.
Eine "Regenbombe " hat die südtaiwanische Metropole Kaohsiung erfasst und lahmgelegt. Mit heftigen südwestlichen Winden wurden innerhalb von 6 Stunden 216 Milimeter Regen gemessen. Die Strassen wurden überflutet. Keller und Garagen wurden auch zu gefährlichen Fallen. Die Behörden stehen nun heftig in der Kritik, denn sie sollen von diesem Regen gewusst haben, aber die Bevölkerung zu spät gewarnt haben. Die Schulen und Arbeitsplätze wurden geschlossen.
Ein Kind kann auf einem riesigen aufblasbaren Einhorn entlang der neuen Wasserstrasse schweben, somit haben es Leute auch mit etwas Humor genommen.
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