In der Ferienzeit können unbewohnte Liegenschaften zum Ziel von Einbrechern werden. Die Kantonspolizei Thurgau rät zur Vorsicht und gibt Tipps. Wenn Häuser oder Wohnungen während den Sommerferien unbewohnt aussehen, kann das geradezu eine Einladung für Einbrecher sein. Das ist beispielsweise der...
In der Ferienzeit können unbewohnte Liegenschaften zum Ziel von Einbrechern werden. Die Kantonspolizei Thurgau rät zur Vorsicht und gibt Tipps.
Wenn Häuser oder Wohnungen während den Sommerferien unbewohnt aussehen, kann das geradezu eine Einladung für Einbrecher sein. Das ist beispielsweise der Fall, wenn alle Roll- oder Fensterläden rund um die Uhr geschlossen sind oder der Briefkasten überquillt. Man kann Kriminellen aber die "Arbeit" erheblich erschweren, indem man vor der Abreise einige Massnahmen ergreift.
Im Idealfall können Nachbarn oder Bekannte dabei helfen. Beispielsweise, indem sie regelmässig den Briefkasten leeren, zwischendurch Rollläden und Fenster öffnen und schliessen oder ihr Auto vors Haus stellen. Es sollte auch vorher besprochen werden, was im Ereignisfall zu tun ist und wer informiert wird.
Post zurückhalten oder umleiten lassen
Wenn sich kein "Hütedienst" organisieren lässt, kann man die Post auch zurückhalten oder umleiten lassen. Innenbeleuchtung, Radio und Fernseher lassen sich mit Zeitschaltuhren automatisch an- und ausschalten. Durch diese Massnahmen wirkt eine Liegenschaft bewohnt, was Einbrecher in der Regel abschreckt.
Unmittelbar vor der Abreise sollte man Wertsachen und wichtige Dokumente sicher verstauen, beispielsweise in einem Bankschliessfach. Mögliche Einstiegsorte wie Fenster, Balkontüren oder Lichtschächte müssen gut verschlossen sein. Auf keinen Fall sollten Informationen über die Ferienabwesenheit auf dem Anrufbeantworter oder im Internet (E-Mail, Soziale Netzwerke, etc.) hinterlassen werden.
Weitere Infos wie beispielsweise die Checkliste "Sicherheit zur Reisezeit" der Schweizerischen Kriminalprävention SKP sind unter www.kapo.tg.ch/ferien zu finden.
Wenn Häuser oder Wohnungen während den Sommerferien unbewohnt aussehen, kann das geradezu eine Einladung für Einbrecher sein. Das ist beispielsweise der Fall, wenn alle Roll- oder Fensterläden rund um die Uhr geschlossen sind oder der Briefkasten überquillt. Man kann Kriminellen aber die "Arbeit" erheblich erschweren, indem man vor der Abreise einige Massnahmen ergreift.
Im Idealfall können Nachbarn oder Bekannte dabei helfen. Beispielsweise, indem sie regelmässig den Briefkasten leeren, zwischendurch Rollläden und Fenster öffnen und schliessen oder ihr Auto vors Haus stellen. Es sollte auch vorher besprochen werden, was im Ereignisfall zu tun ist und wer informiert wird.
Post zurückhalten oder umleiten lassen
Wenn sich kein "Hütedienst" organisieren lässt, kann man die Post auch zurückhalten oder umleiten lassen. Innenbeleuchtung, Radio und Fernseher lassen sich mit Zeitschaltuhren automatisch an- und ausschalten. Durch diese Massnahmen wirkt eine Liegenschaft bewohnt, was Einbrecher in der Regel abschreckt.
Unmittelbar vor der Abreise sollte man Wertsachen und wichtige Dokumente sicher verstauen, beispielsweise in einem Bankschliessfach. Mögliche Einstiegsorte wie Fenster, Balkontüren oder Lichtschächte müssen gut verschlossen sein. Auf keinen Fall sollten Informationen über die Ferienabwesenheit auf dem Anrufbeantworter oder im Internet (E-Mail, Soziale Netzwerke, etc.) hinterlassen werden.
Weitere Infos wie beispielsweise die Checkliste "Sicherheit zur Reisezeit" der Schweizerischen Kriminalprävention SKP sind unter www.kapo.tg.ch/ferien zu finden.

