Nach dem Eingang einer anonymen, schriftlichen Bombendrohung wurde am Donnerstagvormittag die Berufsschule in der Solothurner Vorstadt vorsorglich evakuiert. Die intensive Durchsuchung des Gebäudes und der Umgebung durch die Polizei dauerte mehrere Stunden, verlief schliesslich aber ergebnislos.
Am Donnerstagmorgen ging bei der Gewerblich-Industriellen Berufsfachschule (GIBS) in Solothurn eine anonyme, schriftliche Bombendrohung ein. Durch die Schulleitung wurde umgehend die Kantonspolizei Solothurn informiert, welche unverzüglich vor Ort ausrückte. Gegen 8.45 Uhr wurde das Schulgebäude in Absprache mit der Schulleitung vorsorglich evakuiert und die Umgebung aus Sicherheitsgründen abgesperrt.
Die Kantonspolizei Solothurn hat mit Unterstützung der Kantonspolizei Bern, die unter anderem mit sechs Sprengstoffspürhunden vor Ort war, das Gebäude und die Umgebung intensiv abgesucht. Gefunden wurden keine verdächtigen Gegenstände, so dass die Polizei kurz nach 14.30 Uhr Entwarnung geben konnte.
Um die Urheberschaft der Bombendrohung ausfindig machen zu können, hat die Kantonspolizei Solothurn entsprechende Ermittlungen eingeleitet. In diesem Zusammenhang bittet sie Personen, die Angaben zur möglichen Täterschaft machen können, sich mit ihr in Verbindung zu setzen, Telefon 032 627 71 11.
Die Kantonspolizei Solothurn hat mit Unterstützung der Kantonspolizei Bern, die unter anderem mit sechs Sprengstoffspürhunden vor Ort war, das Gebäude und die Umgebung intensiv abgesucht. Gefunden wurden keine verdächtigen Gegenstände, so dass die Polizei kurz nach 14.30 Uhr Entwarnung geben konnte.
Um die Urheberschaft der Bombendrohung ausfindig machen zu können, hat die Kantonspolizei Solothurn entsprechende Ermittlungen eingeleitet. In diesem Zusammenhang bittet sie Personen, die Angaben zur möglichen Täterschaft machen können, sich mit ihr in Verbindung zu setzen, Telefon 032 627 71 11.

