Am Dienstag, kurz nach 15.00 Uhr, wurde in einer Halle der Messe Basel die Polizei wegen eines verdächtigen Gegenstandes verständigt. Kurze Zeit später konnte diese eine Sprengstoffattrappe sicherstellen. Personen wurden keine verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass eine ausländische Sicherheitsfirma das Sicherheitsdispositiv an einem Stand der Baselworld aufgrund des Anschlags in Brüssel testen wollte, ohne vorab die Polizei bzw. Baselworld zu informieren. Zu diesem Zweck wurde eine Sprengstoffattrappe angefertigt, welche von einer Frau bei einem Stand abgestellt wurde.
In der Folge rief sie, dass es sich um eine "Bombe" handle. Mehrere Personen wurden dadurch aufgeschreckt und alarmierten die Polizei. Dank sofortiger Intervention konnte die Polizei kurze Zeit später die drei mutmasslichen Täter, zwei Israeli im Alter von 36 und 39 Jahren sowie eine 25-jährige Russin, festnehmen. Die Halle musste nicht evakuiert werden.
Gegen die Festgenommenen wurde ein Verfahren wegen Schreckung der Bevölkerung eingeleitet.
In der Folge rief sie, dass es sich um eine "Bombe" handle. Mehrere Personen wurden dadurch aufgeschreckt und alarmierten die Polizei. Dank sofortiger Intervention konnte die Polizei kurze Zeit später die drei mutmasslichen Täter, zwei Israeli im Alter von 36 und 39 Jahren sowie eine 25-jährige Russin, festnehmen. Die Halle musste nicht evakuiert werden.
Gegen die Festgenommenen wurde ein Verfahren wegen Schreckung der Bevölkerung eingeleitet.

