Am Donnerstagabend hat in einer Fabrik flüssiges Aluminium den Boden stark beschädigt. Personen wurden nicht verletzt, es entstand beträchtlicher Sachschaden.
Am Donnerstag, um 18.20 Uhr, wollte ein 42-jähriger Mitarbeiter in einer Fabrik im Westen der Stadt St. Gallen flüssiges Aluminium abfüllen. Aus noch ungeklärten Gründen traten in der Folge zwei Tonnen flüssiges, 730 Grad heisses Aluminium aus. Der Boden wurde dabei stark beschädigt.
Die Feuerwehr war vor Ort. Die Massnahmen zur Abkühlung des flüssigen Aluminiums führten zu starker Rauchentwicklung. Um diesen rasch abzuführen kam ein Hochleistungsventilator zum Einsatz. V
erletzt wurde niemand. Es entstand beträchtlicher Sachschaden.

